Huach zua – Folge 16: Lebensretter, Waldbrand und die Lehren für morgen

Shownotes

In Folge 16 von „Huach zua – Die steirischen Feuerwehr-Nachrichten" erwarten euch gleich zwei außergewöhnliche Geschichten.

Zu Beginn erzählen wir die bewegende Geschichte von HLM d.F. Anton Harzl sen., der beim 142. Landesfeuerwehrtag in St. Margarethen an der Raab für die Rettung eines Menschenlebens mit dem Steirischen Feuerwehr-Leistungsabzeichen in Gold ausgezeichnet wurde. Gemeinsam mit ihm, Landesfeuerwehrarzt Dr. Johannes Heidinger, Landes-Sonderbeauftragtem für den Feuerwehr-Sanitätsdienst ABI d.S. Peter Friedmann sowie zahlreichen Feuerwehrfunktionären aus Nah und Fern sprechen wir darüber, warum Ausbildung, richtiges Handeln und Menschlichkeit im entscheidenden Moment Leben retten können.

Im zweiten Schwerpunkt werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des größten Waldbrandeinsatzes in der jüngeren Geschichte der Steiermark. Mit Einsatzleiter ABI Hannes Koch, Bereichsfeuerwehrkommandant LFR Gernot Rieger, Stiftsförster Ing. Florian Soritz und HBI René Rieger sprechen wir nicht über die Chronologie des Einsatzes, sondern über jene Entscheidungen, Erfahrungen und Erkenntnisse, die während der 17 Einsatztage entstanden sind.

Warum musste die Einsatzleitung völlig neu denken? Welche Rolle spielten Forstwirtschaft, Spezialkräfte und moderne Waldbrandtaktik? Und welche Lehren ziehen die Feuerwehren daraus? Abgerundet wird die Folge durch ein ausführliches Gespräch mit Mag.a Marlies Kriegler, Leiterin der Regionalstelle Steiermark von der GeoSphere Austria, die erklärt, weshalb Hitze und Trockenheit längst kein Ausnahmephänomen mehr sind und welche Wetterinformationen heute bereits die Einsatzplanung der Feuerwehren unterstützen.

Außerdem gedenken wir zu Beginn der Folge des verstorbenen ehemaligen Landesfeuerwehrkommandanten ELBD LTAbg. a.D. Georg Ferstl, der das steirische Feuerwehrwesen über Jahrzehnte geprägt hat.

Highlights dieser Folge

  • Gedenken an Ehren-Landesbranddirektor Georg Ferstl
  • Die Geschichte von Lebensretter Anton Harzl sen.
  • Exklusive Einblicke in den Waldbrand am Mühlbachkogel
  • Lessons Learned aus dem größten Waldbrandeinsatz der Steiermark
  • Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Forstwirtschaft
  • Vegetationsbrandbekämpfung der Zukunft
  • Experteneinschätzung der GeoSphere Austria
  • Verantwortung von Einsatzorganisationen in sozialen Medien

Am Wort sind…

  • LBDS Christian Leitgeb
  • HLM d.F. Anton Harzl sen.
  • ABI Hannes Koch
  • LFR Gernot Rieger
  • HBI René Rieger
  • Förster Ing. Florian Soritz
  • Mag.a Marlies Kriegler (GeoSphere Austria, Regionalstelle Steiermark)
  • LFA Dr. Johannes Heidinger
  • ABI d.S. Peter Friedmann
  • OBR Johannes Matzhold
  • Feuerwehrpräsident Robert Mayer, MSc.
  • P. Dr. Michael Staberl, Superior von Mariazell
  • LBD Dietmar Fahrafellner, MSc.
  • BR Mst. Ing. Harald Schwab
  • Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom
  • Landeshauptmann Mario Kunasek

Die Hosts sind…

Gregor F. waltl und Thomas „Tom“ Meier

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„Huach zua.“ – Die steirischen Feuerwehrnachrichten.

Transkript anzeigen

00:00:04: Die steibischen Feuerwehrnachrichten, für dich immer nah dran kurzweilig und informativ.

00:00:15: Leider muss man schon sagen dass die Hitze und Dürre nur ein Vorgeschmack dessen ist was in Zukunft auf uns zukommt.

00:00:21: Für seinen selbstlosen Einsatz und für die erfolgreiche Rettung eines Menschenlems wird Hablerschmeister des Fachdienstes Anton Hartzel heute mit dem steirischen Feuerbeleistungserzeichen in Gold ausgezeichnet.

00:00:34: Herzlichen Glückwunsch an.

00:00:35: Ich habe da zurückgekommen und ich habe daheim von meinen Küchenfenster die Feierfront gesehen, dass man denkt, ja bist du nah?

00:00:44: Was ist hier jetzt los?

00:00:47: Unsere Standard-Einsatzbekleidung, die wir haben normalerweise, der ist nicht für den Woldband geeignet.

00:00:51: Das muss ehrlich sein!

00:00:54: Servus, Grüß euch und herzlich willkommen zu Folge.

00:00:57: sechzehn von Hochzur – Die staatischen Feuerwehr Nachrichten.

00:01:01: Bevor wir uns unseren heutigen Zähmen widmen, möchten wir einen Moment innehalten.

00:01:06: Der steilische Feuerwehrwesen trauert um Ehren-Landesbrandsdirektor und Landtagsabgeordneten außer Dienst Georg Ferstel, der am threizehnten Juli im neunzigsten Lebensjahr verstorben ist.

00:01:17: Georg Schule Ferstl hat das Feuerwehrwesten in der Steiermark über viele Jahrzehnte maßgeblich mitgestaltet.

00:01:25: Von nineteenzehnzeirneunzig bis zweitensundzwei ist der an der Spitze des Bezirksfeuerverbandes Leom gestanden.

00:01:31: Von neunzehntsechsundneunzig bis zwei tausend war er Landesfeuerwehrkommandant der Steiermark.

00:01:38: mit seinem Engagement, seinem Weitblick und seiner tiefen Verbundenheit zum Feuerwehrwesen hat er bleibende Spuren hinterlassen.

00:01:46: Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, seinen Angehörigen und bei allen die ihn gekannt und geschätzt

00:01:52: haben.".

00:01:53: Wir werden dir stets ein bleibendes Andenken bewahren.

00:01:58: Tom, heute haben wir zwei ganz besondere Geschichten im Gebäck.

00:02:01: Es geht um Mut, Entschlossenheit und Zivilcourage – und eine zweite, die uns hinter die Kulissen des größten Waldbrandeinsatzes in der Geschichte der Stürmer geführt.

00:02:10: Zuerst erzählen wir euch die bewegende Geschichte von Anton Harzel, der bei einem hundertzwanzigsten Landesfeubertag für eine außergewöhnliche Lebensrettung ausgezeichnet wurde.

00:02:20: Wie es zu diesem Einsatz gekommen ist und warum Sekunden überleben und Tod entschieden haben, hört ihr gleich zum Beginn!

00:02:27: Anschließend blicken wir zurück auf den Waldbrand am Müllbach-Korg in Eisbach rein, allerdings nicht mit einer Chronologie des Einsatzes sondern mit jenen Menschen die den Einsatz geführt und begleitet haben.

00:02:39: Mit ihnen werfen wir einen Blick hinter die Kulissen dieses Großeinsatzes wo erst nach siebzehn Tagen Brand ausgegeben werden konnte.

00:02:47: Wir sprechen über Entscheidungen im Vorfeld und dem Einsatz geschehen über die Zusammenarbeit mit dem Vorsdienst und darüber welche Erkenntnisse aus diesem Einsatz gezogen werden können.

00:02:57: Mit dabei sind Einsatzleiter Hannes Koch, der Stiftsförster des Stiftreien Florian Zoritz, der Bereichsfeuerberg-Kommandant von Gradzumgebung Gernot Rieger und René Riegger, der nicht nur Teil der Einsatzleitung war sondern hautnah am Berg gegen die Flammen mitgekämpft hat.

00:03:14: Wir haben mal kurz in wichtige prägende Aussagen hinein.

00:03:17: Wenn ich mir die Einsatzleitungen aufrufen habe Ich muss wieder zum Einsatzort kommen.

00:03:21: Das Wort Sieg kann zwischen drei und vier, weil dort ist eigentlich der Brand komplett uns entgleist und dort war die Gräste Ausbreitung ein wenig meint.

00:03:31: und wenn ich da zurück keine müssen habe und ich hab daheim eigentlich von meinen Küchenfenster die Firefront gesehen, dann haben wir gedacht ja bist du nirgendwo.

00:03:37: was ist hier jetzt los?

00:03:39: Die lessons learned aus der ganzen Geschichte sind ganz sicher die dass man in einer Dimension als Einkommensamt mit dem Wald brennen die, was wir wahrscheinlich vorher nicht gekannt haben in der Steiermark oder Österreich weit.

00:03:50: Wenn man sieht, was im Lesachtal sie abgespielt hat, wenn man das von rein her nimmt dann muss man einfach sagen dass wir jetzt da bei einer Dimension sind wo wir uns noch mehr vorbereiten müssen drauf vielleicht noch mehr über den Tellerrand schauen in den anderen Ländern auch weil da wirklich Kräfte und Temperaturen vor mir aufgekommen sind.

00:04:10: Belastungen für die Einsatzkräfte Das Gelände, das sind Dimensionen die wir heute noch nicht gehabt haben.

00:04:16: Bis jetzt da!

00:04:17: Unsere Standard-Einsatzbekleidung, die wir haben normalerweise ist nett für den Waldbau und geeignet.

00:04:21: Das muss ehrlich, muss man sein... Außerdem habe ich bei der Geosphere Austria nachgefragt, welche Rolle Wetter, Trockenheit und bodenfeuchte Daten heute für die Vegetationsbrandbekämpfung spielen.

00:04:33: Und ob die aktuelle Trockenkeit mehr als nur ein statistischer Ausreißer ist?

00:04:37: Leider muss man schon sagen dass die Hitze und Dürre nur ein Vorgeschmack dessen ist was in Zukunft auf uns zukommt.

00:04:43: Ein langfristiger Trend zum mehr Trockenhalt vor allem in der warmen Jahreszeit ist bereits erkennbar.

00:04:48: Ja und spannende Erkenntnisse darüber, wie sich unsere Feuerwehren auf zukünftige Vegetationsbrände vorbereiten.

00:04:55: Freut euch auf eine spannende Ausgabe von Hochzuhr!

00:04:58: Und nun kriege ich würd' dich sagen... Dann legen wir los!

00:05:01: Hier ist unsere Folge-Sechzehn für Euch.

00:05:18: Herzlich willkommen!

00:05:20: Im Rahmen des Landesfeubertages werden jedes Jahr wichtige Entscheidungen für das Feuerwehrwesen getroffen und verdiente Feuerwehrmitglieder ausgezeichnet.

00:05:29: Beim hundert und zweieinviertigsten Landesfeuerbeitag in Sankt Marguerite an der RAB ist jedoch eine Ehrung im Mittelpunkt gestanden, die viele der Anwesenden besonders bewegt hat.

00:05:40: Ausgezeichnet wurde Hauptlöschmeister des Fachdienstes in Schnör-Andernharzels Senior von der Freiwilligen Feuerwehr Wald bei Steins nicht für viele Jahre Funktionärstätigkeit, sondern dafür dass er einem Menschen das Leben gerettet hat.

00:05:55: Was geht an da im ersten Moment auf den Kopf?

00:05:58: Ja eigentlich das, dass man sagt wenn ich jetzt nichts mache dann passiert nichts und dann kann es für den Verundfalken wirklich zu spät sein.

00:06:07: Am XXIII Jena, XXV ereignete sich in Waldbeersteins ein schwerer Unfall.

00:06:14: Ich habe bei Anton Hatzl gebeten, noch einmal zu erzählen wie dieser Einsatz für ihn begonnen hat.

00:06:19: Ja es war folgendes die Mutter des Verunfallten hat mich angerufen ob ich vorbeikommen könnte weil der Sonn hat sich den Fuß weggeschnitten und ich bin natürlich sofort los hab aber gewusst dass ich ohne entsprechende Ausrüstung nicht viel eine erste Höfe leisten kann.

00:06:36: zum Rüstersinn nachdem jetzt erst einen Alarm abgesetzt habe für die Feuerwehr und Rettung war ja ursprünglich schon verständigt, bin dann mit dem Sandrucksack und entsprechende Ausrüstung zum Verumfalten hin.

00:06:50: Und habe dort als Ersthäufer erste Höfe leisten müssen oder

00:06:54: dürfen.".

00:06:54: Noch bevor Andern Hazl den Verletzten überhaupt gesehen hat, hatte er eine Entscheidung getroffen – nicht Müll schnell zum Unfallort zu fahren sondern zuerst die notwendige Sanitätsausrüstungen mitzunehmen!

00:07:07: dass genau diese Entscheidung später entscheidend war, davon ist der neue Landesfeuerwehrarzt Dr.

00:07:12: Johannes Heidinger überzeugt.

00:07:14: Ich war zuerst total berührt und ehrpüchtig.

00:07:17: das Feuerwehrkamerad da so umsichtig gehandelt hat und zeigt auch wie wichtig eine gute und solide Ausbildung der Feuerwehrsanitäter ist damit eben genauso solche Unglücksfälle gut über die Bühne gehen können und verhindert werden können.

00:07:34: Diese Einschätzung teilt auch Peter Friedmann, Landes-Sonderbeauftragter für den Feuerwehrshanitätsdienst.

00:07:40: In erster Linie war ich extrem stolz, wie das gehört hat, dass die Feuerwehrsanität so gut aufgestellt ist, dass man so super Mitglieder haben und wie der super mitdenkt hat und das Equipment kult hat im Rüsthaus, bevor er sich dann auf den Notfallort begeben hat und dann mit dem Equipement ... Offensichtlich wirklich den Patienten gut helfen können.

00:07:58: Da sucht man, dass wir sehr gut ausgerüstet sind und bin auf dem Kameraden echt stolz.

00:08:03: Eine gute Ausbildung und die richtige Ausrüstung schaffen die Grundlage.

00:08:07: was sie einem aber nicht abnehmen können ist die Situation selbst denn als Anton Harzel beim Verletzten ankommt muss er innerhalb weniger Augenblick entscheiden was jetzt zu tun ist.

00:08:19: ja es ist sehr schwierig.

00:08:20: man muss da zurückgreifen auf die Sachen die man irgendwann gelernt hat weil starke Blutung abzubinden ist nicht tägliches Geschäft.

00:08:30: Man hat sonst eher andere Verletzungen, die zum Behandeln sind beziehungsweise ist ein Rettungsdienst schon vor Ort.

00:08:37: aber in meinem Fall war ich vor Ort und die Rettung ist erst später gekommen nachdem ich die erste Maßnahme getroffen hatte.

00:08:45: Da werden Sekunden zur Ewigkeit?

00:08:47: Ja und wenn man von Herrn Lahnig durch ist mit dem Rettunssanitätsrück sagt Du wirst froh, wenn es irgendwann hässt.

00:08:55: Der einfach nur irgendwas zuarbeitet und Verbandsmittel auspackt und zureicht.

00:09:02: Aber im Prinzip musst du alles selber machen.

00:09:04: Und man weiß nicht, ob wir oben zerst verbinden oder unten zerst verbinden, weil er hat da sehr schwere Halsverletzungen gehabt und der Oberschenkel war abgetrennt.

00:09:11: Als diese Geschichte beim Landesfeuertag erzählt worden ist, war ihm Saal spürbar, wie sehr sie die Anwesenden bewegt hat?

00:09:19: Bereichsfeuerwehrkommandant Johannes Matzholt beschreibt diesen Moment so.

00:09:24: Ja, ich kenne einige Situationen aus den letzten Wochen und Monaten, wo es eigentlich in unserem Bereich auch ähnliche Situationen waren.

00:09:31: Und wenn man da schaut mit welcher Emotionalität und mit welchen Kraft praktisch das ganze Stadt gefunden hat – und wenn sie Menschen entschließt mehr zu tun als das eigentlich, was er machen muss?

00:09:43: Dann ist das schon ein ganz emotionaler Moment, weil wir dabei sind, der für einen Lebensrett ausgezeichnet wird!

00:09:48: Beeindruckt hat diese Lebensrettung aber nicht nur die steirischen Feuerwehrfunktionäre, auch den Präsidenten des österreichischen Bundesfeuerverbandes Robert Meier.

00:09:57: Also mir hat diese Geschichte extrem berührt weil zum einen war man sich doch kennt und die beiden haben sicher gekannt der Lebensretter und der Vormfaltte und dass man dann alle Energie hineinsetzt.

00:10:08: ich denke da läuft mal auf einem ganz anderen Modus als Mensch und das es gelingt ein Leben so in dieser Form zu retten ist schon höchst beeindruckend.

00:10:18: verdient größten Respekt und Wertschätzung, was der Kamerad geleistet hat.

00:10:22: Das ist nicht so verständlich weil das geht über das normale Maß aus meiner Sicht hinaus und es ist schon beeindruckend.

00:10:28: Und ich denke dann nimmt man viel Energie auch aus der Feuerwehr mit und man setzt sie für den Kameraden ein, man setzt sich für den Freund ein und das ist schon

00:10:35: beindruckend.".

00:10:37: Robert Meyer hat in seinem O-Tron ganz bewusst von einem Freund gesprochen.

00:10:42: tatsächlich ist der Mann dessen Leben Anton Hasl gerettet hat, nicht nur irgendein Feuerwehrkommarat.

00:10:47: Die beiden kennen sich seit vielen Jahren.

00:10:50: Ich habe bei Anton Hasel gefragt ob dieses Erlebnis ihre Freundschaft verändert hat?

00:11:04: eine orge Situation ist, ist es noch viel stärker.

00:11:15: Er ist ja mein Grundnachbarn mehrmals und wir haben viel zu tun gehabt miteinander.

00:11:21: Er wird schon weniger ewig in der Feuerwehr tätig als Mechaniker natürlich sehr beliebt in der Gegend.

00:11:28: Jetzt hat er das aber schon überstanden.

00:11:31: also mit der Brotese da lasse ich's auch leben sagen wir mal.

00:11:35: Ich war nur sehr froh dass keine bleibenden Schäden außer die Brotesen behalten hat, also ich hatte jetzt ursprünglich Angst erstens dass er stirbt zweitens das er Gehirnschäden davon tragt.

00:11:47: aber das ist zum glück nicht eingetroffen.

00:11:50: Die Auszeichnung von Andern Hartzelt galt einer außergewöhnlichen Lebensrettung.

00:11:54: für Landesfeuerwerkrat Dr.

00:11:56: Michael Staberl war sie auch ein sehr bewegender Moment.

00:11:59: Besonders betroffen hat mir die Ehrung eines Lebensretters, weil ich glaube das ist etwas ganz Großes und Wertvolles wenn man wirklich einem anderen Menschen das Leben retten kann.

00:12:11: Wenn man selbst viel einsetzt um ganz für einen anderen da zu sein.

00:12:15: Das ist eigentlich genau das was auch in der Bibel steht für den nächsten Dasein und bedienungslos zu helfen.

00:12:22: Und es ist schön, wenn man so eine Menschen ja das wirklich tut auch von Herzen Dank sagen kann und das auch mit einer Auszeichnung zum Auszug bringen

00:12:29: kann.".

00:12:30: Genau dieses selbstverständliche Helfen gehört seit jeherzem Feuerwehrwesen.

00:12:35: Auch Dietmar Fahrervillener, Landesfeuerwehrkommandant für Nütersdreich sieht darin ein starkes Zeichen.

00:12:41: Wenn man natürlich den Fall da im konkreten hört, denkt man sich natürlich schon.

00:12:45: Gott sei Dank gute Ausbildung von Tiert bei der Feuerwehr gelernt und ihm ernsthaft auch dann privat angewendet.

00:12:51: Mehr kann man dazu nicht sagen glaube ich, weil das Feuerwehrwesen noch das für sich spricht, wo es eigentlich der Benefit für die Gesellschaft ist.

00:12:58: Was ist für dich das besondere Mehrenamt?

00:13:00: Besonderem Ehrenamt sagt ja schon der Name aus anderen zur Hilfe einer Ehre ist.

00:13:05: Man dürfen vergessen tausende Freiwillige opfern ihre Freizeit hier in Einsatz gingen und das glaube ich, hast du so schön frei und willig also mit freien Willen anderen zu helfen?

00:13:16: Und des Ehrenamt kann man nicht hoch genug halten.

00:13:18: Das glaube ich ist auch hier diesem Landesverwärter heute stark zum Ausdruck

00:13:21: gekommen.".

00:13:22: Anton Hartzl selbst hat die Auszeichnung mit großer Dankbarkeit angenommen.

00:13:26: Gleichzeitig hatte er im Gespräch immer wieder betont, lieber wäre ihm gewesen dieser Tag hätte nie stattfinden müssen.

00:13:33: Ja grundsätzlich wäre es mir lieber oder allen lieber... wenn diese Situation nicht eingetroffen wäre und keine Veranlassung zu dieser Ehrung gewesen wäre, und er seinen Fuß noch behalten hätte.

00:13:45: Aber trotzdem bin ich dafür dankbar, dass mein Kommandant beziehungsweise der Abschnittskommandant und Bereichskommandante das so in die Wege geleitet hat um den Antrag gestellt haben, dass sich die Auszeichnung bekommen habe – und es ist natürlich eine gewaltige Ehre, dass man das am Landesfeuerwehrtag entgegennehmen kann!

00:14:04: Diese Bescheidenheit zieht sich durch das ganze Gespräch und sie zeigt vielleicht am deutlichsten, warum es an diesem Tag wirklich gegangen ist.

00:14:12: Nicht um Orden sondern um Menschen die Verantwortung übernehmen Und genau dieses Miteinander macht das Feuerwehrwesen aus.

00:14:19: Dass dieses Mitteinander weit über die Einsätze hinausgeht erlebt auch Harald Schwab immer wieder.

00:14:25: Also solche Veranstaltungen sind einfach wichtig, jetzt nicht nur Feuerwehr intern sondern auch Feuerwehr extern zu zeigen dass es hier eine Feuerwehrfamilie von ganz oben bis ganz unten gibt.

00:14:39: Die Feuerwehr ist ein Team-Spieler also es gibt keine Einzelkämpfer bei der Feuerwehr.

00:14:44: das gemeinsame zählt und vor allem was dann immer eindrucksvoll dabei ist ja natürlich auch die Jugend dort zu sein.

00:14:51: Ja da soll ich euch Geschichten zeigen Warum der Landesfeubertag eine besondere Bedeutung hat?

00:14:58: Wie immer, eine super Veranstaltung.

00:15:00: Sehr informativ gewesen wieder und vor allem die ausgezeichneten Kameraden, vor allem Lebensräder.

00:15:05: Das ist wirklich ein bütiger Rahmen für diese Verleihungen.

00:15:09: Und auch wenn an diesem Tag extrem heute Temperaturen den Landesfeuerbertag und den Landesfäuberleistungsbewerb begleitet haben war eines deutlich spürbar.

00:15:18: Die Motivation der Feuerwehrmitglieder hat keine Hitzegrenze gekannt, weder in Sankt Magharetn an der Raab noch am Ring in

00:15:26: Spielberg.".

00:15:27: Wir haben beide Veranstaltungen perfekt organisiert hier in St.

00:15:31: Margareten an der RAB, gratuliere den veranstalterten Feuerwehren und den Bereichsfeuerwehrverband und allen Bewerbsgruppen, die diese Hitzeschläge da andauern.

00:15:39: beim Effekt-Laubbewerb – alles Gute!

00:15:42: Und die zweite Location der Red Bull Rängen Spielberg.

00:15:45: natürlich auch dort den Kameradinnen und Kameraden perfekte Arbeit eine Hitze schlacht.

00:15:50: Ich glaube Hutab alle, was am beiden Veranstaltung teilnehmen.

00:15:54: Die Geschichte von Anton Hartzl hat mit einem schweren Unfall begonnen.

00:15:59: Sie ändert aber nicht mit der Auszeichnung zum Lebensretter.

00:16:02: Vielmehr erinnert sie uns daran, dass Hilfe dort beginnt, wo Menschen bereit sind Verantwortung zu übernehmen.

00:16:10: Zum Abschluss des Landesfeubertages haben auch Landeshauptmann stellvertreterin Manuel Akom und Landeshauptmann Mario Konosek ihren Dank an die steirischen Feuerwehren gerichtet.

00:16:21: Ihre Worte fassen vieles von dem zusammen was diese Geschichte ausmacht.

00:16:26: Ich finde es ganz großartig, dass sichtbar wird wie viel diese Feuerwehren leisten.

00:16:30: Es gibt viele Sanzahlen aber in Wirklichkeit ist das was sie draußen tun und was bei den Menschen ankommt.

00:16:36: Sie stehen für Verlässlichkeit!

00:16:37: Sie haben auch die Mut Hilfe zu leisten immer dann wenn Hilfe notwendig ist wie schwierig die Situationen sind Und wenn man bedenkt, dass heute das heißeste Wochenende ist und so viele Feuerwehr da sind um Leistung zu erbringen Dann zeigt auch welch Wille da ist um tatsächlich nach vorne zu kommen Und das ist das Schöne.

00:16:57: Zusätzlich ist es für mich sehr wichtig, dass die Feuerwehren der Jugend einen Platz bieten um sich zu Hause zu fühlen.

00:17:03: Das ist ein Asset, das hat die Feuerwehr und die Feuerwerkschaft ist das Menschen da wo sie helfen von die Verdankbarkeit erfüllt sind.

00:17:11: Und das kann nur die Feuerwehr!

00:17:13: Ich kann noch ein großes Danke aussprechen im Namen des Landes-Steuermarkt für die großartige Arbeit, die geleistet wird.

00:17:18: Die steuerischen Feuerwehren sind immer da wenn die Steuern und Steuere sie brauchen.

00:17:21: Ein großes Dank aber auch für den Landesfeuertag und alles was sich rundherum passiert ist der positive Energie.

00:17:26: das ist auch die Bereitschaft leistung zu bringen bei heißen und runderbaren Temperaturen.

00:17:30: also ein großes danke oder steuerisches Glaub Das war es vom hundertzwierundvierzigsten Landesfeuerwertag und sechzigsten Landesleistungsbewerb aus Sankt Parkereten.

00:17:40: Ein Mann einen Moment eine Entscheidung und die Gewissheit, dass Ausbildung, Kameradschaft und Menschlichkeit Leben retten können.

00:17:49: Es gibt Einsätze, die mit der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft einden.

00:17:53: Und es gibt Einsätzen, die einen nicht mehr loslassen.

00:17:57: Der Waldbrand am Müllbachkugel gehört ganz sicher zur zweiten Kategorie.

00:18:02: Über den größten Waldbrand in der jüngeren Geschichte des Steinmark ist bereits viel berichtet worden.

00:18:08: Mich hat etwas anderes interessiert.

00:18:10: Welche Bilder tragen?

00:18:12: Jene Menschen heute noch in sich, die diesen Einsatz verantwortlich geführt haben.

00:18:16: Einsatzleiter Abi Johannes Koch hat bei dieser Frage nicht lange überlegt.

00:18:22: Der stärkste Moment war sicher in der ersten Nacht, wenn ihr die Einsatzleitung aufgeworfen habt.

00:18:28: Ich muss wieder zum Einsatzort kommen – das Wort-Sieg kann zwischen drei und vier, weil gut ist eigentlich der Brand komplett uns entgleist!

00:18:37: Und dort war die Grest der Ausbreitung ein wenig münd.

00:18:41: Und wenn ich da zurück keine müssen habe und die haben eigentlich von meinen Küchenfenster, die Feierfront gesehen.

00:18:47: Da hat man gedacht ihr bist du nirgisch was ist hier jetzt los?

00:18:50: Also das hätte mich nicht gedacht und das war sicher der Einschneider aus dem Moment.

00:18:54: Ein Bild dass sich eingebrannt hat.

00:18:57: doch während Hannes Koch noch auf den Weg zurück zur Einsatzstelle gewesen ist, hat auch Bereichsfeuerwehrkommandant Gerhard Rieger geahnt, dass dieser Einsatz größer werden könnte als zunächst angenommen.

00:19:09: Bei der ersten Alarmierung war dieses Gefühl allerdings noch nicht da.

00:19:13: Wie ganz ehrlich gesagt, ich bin bei der erste Alarmierung im Zug nach Trieres gesessen mit meiner Frau und habe dann die Meldung vom Waldbrand hereinbekommen.

00:19:21: Habe dort aber zeitgleich auch schon Fotos bekommen von einem Kameraden, der dort in der Nähe mit dem Bike unterwegs war Und dort haben wir eigentlich noch nichts gedacht, ganz ehrlich gesagt.

00:19:31: Ich habe auch gewusst dass die Feuerweißbach rein da sehr stark aufgestellt ist und auch im ersten Abend schon einige Maßnahmen trafen hat, die man bei einer Waldbrand unbedingt treffen muss, gerade wenn es in exponierten Lagen ist wo man schon eine sehr lange Anfahrtszeit hat.

00:19:45: Ja dann hab ich ja mit einem Einflussleiter mit dem Abi keines Koch gesprochen telefonisch und der hat mir dann schon gesagt du wird mehr werden wahrscheinlich.

00:19:54: er alarmiert schon mal nach und dann ist er eigentlich unter Standardprozedere mit abgaufen.

00:19:58: Bis dato haben wir noch einiges gedacht daran.

00:20:01: Erst wie dann nach und nach die Nachalarmierungen in Stock gefunden sind, haben auch unsere Motule.

00:20:06: Dann habe ich gewusst es wird eine größere Geschichte

00:20:08: werden.".

00:20:09: Während sich der Einsatzleitung Schritt für Schritt auf einen Großeinsatz eingestellt hat, haben die Menschen vor Ort die Dynamik des Feuers unmittelbar zu spüren bekommen.

00:20:19: Wir haben uns schon leid angerufen von dem Hörgaskrom.

00:20:22: das ist auch toll weiter weil da haben wir das nun eher mitgemacht.

00:20:27: Und die haben wirklich schon sehr zeigtausend Bock gehabt, weil sie haben wirklich glaubt Sie werden evakuiert in den nächsten Stunden.

00:20:34: Also die hatten wirklich Dokumenten-Mappen und Reisetaschen an Bock gehabt.

00:20:38: Weil sie wirklich glaubten, dass manchmal nicht mehr unterhalten, das geht uns komplett durch.

00:20:42: Also wirklich so ein Pulte wie in Kroatien, Mazedonien, Griechenland derzeit jetzt eh wieder in Kortien Wenn man mit Abstand auf den Waldbrand am Müllbachkorgeln zurückblickt, wirkt vieles fast selbstverständlich.

00:20:56: Tatsächlich hat es aber einen Zeitpunkt gegeben an dem niemand gewusst hat wie sich die Lage weiterentwickeln würde.

00:21:04: Bei jedem Großeinsatz kommt irgendwann der Moment an dem Entscheidungen neu bewertet werden müssen.

00:21:10: Mich hat deshalb interessiert wann dieser Wendepunkt für die beiden Einsatzverantwortlichen gekommen ist.

00:21:17: Für dich das Erwändepunkt und was hat denn eigentlich ausgelöst?

00:21:20: Der Wendepunkt war sicher, dass wir gesehen haben.

00:21:22: Wir kriegen es selbst mit unseren eigenen Kräften nicht mehr so in den Griff.

00:21:27: Normalerweise schauen wir immer oder ist es bei uns standen, dass viele Sachen auch große Entsätze selbst mit unserem eigenen Feuer beim Abarbeiten dort auch mit dem Bezirk Voltsberg, der unser Nachbar bereichsamt wird und auch angrenzen.

00:21:40: Dann haben wir gesehen, das schaffen wir lange nicht mehr.

00:21:42: Und so ein Endesleiter dann vorgerechtig entschieden, dass man dort wirklich ja mit KHD-Kräften aus anderen Feuerwehrenbereichen in den Einsatz gehen.

00:21:52: Der Wendepunkt war dann sicher, dass in der Nacht der Brand nochmal durchbrochen ist aufgrund des starken Windes und des sehr exponierten Lagen

00:22:01: v.a.,

00:22:01: das steile Gelände dort, der war einfach nicht mal zu halten.

00:22:04: Das war glaube ich auch der Wendelpunkt da, was die Einsatzkräfte auch sehr... demoralisiert hat, weil die glaubt haben bis zu den Zeitpunkten.

00:22:10: Wir haben das unter Kontrolle.

00:22:12: Man sieht, dass Szenen, denen man eigentlich nur bis da draußen Fernsehen kennt, hat Los Angeles und so weiter, kommt man da in den Sinn.

00:22:19: Wenn man die Bilder anschaut muss ich heute noch dankbar sein, dass dort nichts passiert

00:22:23: ist.".

00:22:23: Mit jeder Stunde ist deutlich geworden, dass dieser Einsatz neue Dimensionen annehmen wird.

00:22:29: Für Einsatzleiter Hannas Koch hat damit gleichzeitig die Phase begonnen, in der Entscheidungen treffen musste für die es für ihn kaum Erfahrungsweiter gegeben hat.

00:22:39: Rückblickend nennt er eine Erkenntnis, den bis heute begleitet.

00:22:43: Große Einsätze wie der Waldbrand an Müllbachkorrekte bringen natürlich, wenn man jetzt ein paar Wochen später reflektiert rüber Erkenntnisse her.

00:22:49: Was sind aus deiner Sicht die drei wichtigsten Dinge, die man geernt hat von dem Einsatz?

00:22:54: Die man in künftigen Waldbrennen oder vergleichbaren Tagen berücksichtigen sollte?

00:23:00: Ja, wenn die das jetzt erwischt als Einsatzleiter und du hast sowas noch nie gehabt in der Größe... Also sicher mal erst denken, anfangen in größeren Dimensionen.

00:23:09: Das muss gleich einmal machen!

00:23:10: Dann auch nimm unbedingt Hilfe an von der Flugstaffer und von Waldbrandspezialisten.

00:23:16: So ist er von Spezialisten, ihr wisst, ob das jetzt ein Waldbrand des oder sonst irgendetwas anderes?

00:23:21: Eine Naturkatastrophe, die was sowas schon elfters koppelt.

00:23:25: Schau dass da gleich richtige Freunde außerkristallisiert auf den musst herren.

00:23:29: Ja und auch was jetzt da wichtig war, was wir mitgenommen haben und was ich ja schon weitergegeben habe dürfen.

00:23:35: Auch das mit dem Vorauskommando mit die Züge, dass du einen Kamau dran Ablauf einibringst, dass die Leute schneller zu der Arbeit kommen – das ist auch glaube ich ganz wichtig.

00:23:45: Wo baust du die Einsatzleitung auf?

00:23:47: Solche Geschichten waren wirklich wichtig!

00:23:49: Und das war auch….

00:23:50: Da haben wir viel gelernt aus den Geschichten außen.

00:23:52: Hilfe anzunehmen bedeutet aber auch Verantwortung zu teilen.

00:23:56: Gerade das fällt Einsatzleitern oft nicht leicht.

00:23:59: Für Annas Koch war aber genau das einer der entscheidenden Faktoren, warum der Einsatz letztlich erfolgreich bewältigt werden konnte.

00:24:07: Damit verändert es sich aber auch die Art der Einsatzführung.

00:24:11: Es war so in den ersten zwei Tagen bis zum Sonntag haben wir die Einsatzleitung drin im Müllbach gekommen gehabt.

00:24:18: Kann man sie aber so vorstellen?

00:24:19: Die haben jetzt nicht mehr gesehen als wie Waldum und Dumm.

00:24:22: Die haben damals nicht einmal ein Raach gesehen!

00:24:24: Die haben zwar die roten Vorzeige gesehen, das stimmt Und die Leute da hat sich was bewegt Aber sonst hast du da drinnen nix, hättest ja keine Bewegung gesehen.

00:24:31: Was passiert da?

00:24:32: Da hat man so einen Hubschrauber gesehen.

00:24:33: Der Drohnenbilder hat es gar nicht gegeben weil der Flugraum gesperrt war für die Drohne.

00:24:38: und am Sonntag ist dann die Entscheidung gekommen dass wir die Einsatzleitung verlegen ins Feuerwehrhaus.

00:24:45: Da haben sie sehr viel schwer getan weil die haben sich gedacht oder was ist jetzt los?

00:24:49: was will er jetzt da?

00:24:52: Jetzt müssen wir da weg und komplett mal anders hin.

00:24:54: hat sie aber noch in den nächsten Tagen herausgewiesen, dass das die richtige Entscheidung war.

00:24:59: Ich muss auch sagen, es hat mir ein guter Freund eingesagt.

00:25:01: Das war eine Feierwehroffizierte und er hat auch gesagt, du wirst heute da erinnern!

00:25:05: Da gibt's kein Handy-Infang, da gibts keine Klo, es ist starbig, es is dreckig... Und das war schon die richtige Entscheidung.

00:25:11: Natürlich die erste Entscheidung, dass man das da drinnen aufbaut.

00:25:15: Das wars schon richtig, ne?

00:25:16: Damit du mal in der ersten Phase tut was vor Ort hast, keine Frage.

00:25:21: Aber ich glaub ohne deinen Einsaugern weil ich da drin nicht wegkam und aber das war wie gesagt die Entscheidung war so die richtige.

00:25:28: Also wenn du jetzt nochmal zusammenfassst, die wichtigste Entscheidung ist einerseits Hilfe annehmen und sozusagen einen Innercirkel aufzubauen an Beratern der die in deinen Entscheidungen unterstützen.

00:25:44: Auf jeden Fall also wie gesagt auf jeden Fall ein Kreis aufbauen mit Guten Leuten, die was dir aber auch gut gesehen sind.

00:25:52: Wo du warst das Haut hin und der würde ich helfen und er unterstützt dich.

00:25:55: Das würde jeden raten!

00:25:57: Also kann man sagen es ist wirklich ein Nonplus-Ultra.

00:26:01: Wenn wir über Waldbrennen sprechen denken die meisten an Wind, Trockenheit und Hitze.

00:26:06: Alters hat dann Müllbach Kogelsich eine Rolle gespielt.

00:26:09: doch erst im Gespräch mit Förster Florian Sorgitz habe ich gelernt dass es noch einen weiteren entscheidenden Faktor gibt.

00:26:16: Und der beginnt mit einer einfachen Erkenntnis Wald ist eben nicht gleich Wald.

00:26:21: Meine erste Frage daher für viele ist, Wald einfach Wald?

00:26:25: Was haben Feuerwehrleute bei diesem Einsatz über den Wald aus deiner Sicht gelernt, dass man vielleicht das Laie gar nicht kennt?

00:26:33: Ja also nicht nur die Feuerwehr-Leute haben bei dem Wald brennt für der Zürichern sondern ihr als First Star weil es natürlich oder Gott sei Dank noch nicht wirklich der Standardfall in unserem Arbeitsablauf ist.

00:26:46: Was ich auf jeden Fall gelernt habe, oder beziehungsweise was die Feuerwehrler gesagt haben also Wald ist nicht gleich Wald bei einem Waldbrand.

00:26:53: Bei uns war die Situation das zwei Drittel relativ junge Bestände waren vom Windwurf Bauer.

00:27:00: in der Bestände kommt noch relativ viel Licht auf den Boden und gerade da hat sich der Waldbrand dann durch einen vorher schänden Wind an dem Tag bzw.

00:27:08: in den Vollgedanken sehr schnell ausbreitet.

00:27:11: Und dann hat es wieder Bestände gegeben wie Buchn-Althölzer wo die relativ dicht sind und einen hohen Laubholzanteil haben, wo sich der Waldwand dann wieder mal einiges langsamer fort bewegt.

00:27:26: Genau also es hängt auch stark vom Wildbütt ab wie schnell sieht der Wald aus bereitet?

00:27:31: Beziehungsweise zum Beispiel waren auch Bestände dabei, die reine Nadelholzbestände waren überwiegend Fichte mit einem bisschen am leachten Anteil Und das waren zum Beispiel Bestände, wo man zum Tag durch die Norden HC enthalten und durch die Humusauflage der Norden bzw.

00:27:49: durch die tiefe Beastung gleich mal einen Kronenfreuer gehabt haben sogar.

00:27:55: Für die Einsatzzeitung war dieses Wissen besonders wichtig, es hat dabei geholfen Gefahren frühzeitig zu erkennen Und Entscheidungen im Einsatz zu treffen.

00:28:04: Mich hat deshalb interessiert ob Florian Sorgitz den Wald manchmal tatsächlich lesen konnte.

00:28:11: hat es eigentlich Momente gegeben, in denen du den Wald lesen konntest und dadurch als fachkundiges Organs oder so Entwicklungen vorher gesehen hast die für der Einsatzzeitung wertvoll gewesen sind?

00:28:24: Ja immerhin als Fürster kennt man die Bestände natürlich relativ genau.

00:28:29: Und man kann da schon abschätzen oder gewisse Gefahren zum Beispiel abschätzen.

00:28:34: Bei uns war das im großen Teil im sehr steilen Geländer Und durch unsere Bewirtschaftung kann ich schon abschätzen, wo ist jetzt z.B.

00:28:40: höhere Steinschlaggefahr?

00:28:42: Wo könnten sie Wurzelstöcke lösen?

00:28:45: und was heute ganz wichtig im Einsatz ist die Ortskenntnis vom Wegennetz her.

00:28:50: also wir haben hundertundzwanzig Kilometer Forststraßen in unserem Betrieb und gerade am Anfang des Löschensatzes ist es essentiell dass man das Wegennetz kennt und dass man weiß welche Straßen sind jetzt beispielsweise Lkw bevorbar?

00:29:07: Nein, so gar nicht bevor aber natürlich dann auch Gefahrenquellen auftreten können.

00:29:12: Und wie kommt man einfach am schnellsten und am effizientesten zum Einsatz dorthin?

00:29:17: Dass sich das Feuer so rasant entwickeln würde hat aber selbst einen erfahrenen Förster überrascht.

00:29:23: Er extrem überrasacht hat mir, wie schnell sie das Feuer ausbreitet hat gerade vom ersten auf dem zweiten Tag also durch den zum Teil attrienten Wind und eben durch die Jungbestände eine relativ hohe Brandlast aufweiß nehmen, weil es relativ ... der Bund hat relativ trocken ist durch die Sonneneinstrahlung.

00:29:45: Hat sich das wirklich rasend schnell ausbreitet.

00:29:48: also bei der ersten Anfahrt haben schon mehrere Hektar sind im Brand gestanden und man hat dann auch gesehen wie schnell sie das durch den Wind weiter ausbreiten.

00:29:58: Und zum Teil auch über Kuppen zum Beispiel springe in den Kranken.

00:30:04: Also ich hätte mir gedacht, dass das Fischdärkere bei Jerns sind.

00:30:07: aber wenn der Winter anfacht dann geht es unheimlich schnell.

00:30:12: Ganz kurz einmal weg vom Waldbrand hin, dass sich die klimatischen Bedienungen verändern.

00:30:21: Der Klimawandel verändert schon deine tägliche Arbeit heute nicht in der Theorie sondern ganz stark auch mit konkretem Revier.

00:30:29: Ja, wir spielen das bereits sehr stark.

00:30:31: Erstens sind wir von der Höhenlage eher in niedrigen Bereichen.

00:30:36: Wir fangen auf die Vierhundertmeterseehöhe jetzt hier an und gerade bei den trockenen Perioden merkt man, dass die Bäume extrem leiden, gerade die Flachwurzler mehr.

00:30:48: Das bewirkt heute auch viele höhere Risiko gegenüber Schädlingen.

00:30:54: Und was man auch stark merkt ist also die Naturereignisse.

00:30:58: Gewitterstürme mit dem Feuerster Waldbrand leider.

00:31:02: Die Intervalle werden immer kürzer, das heißt in unserem Revier ist in den letzten Jahren der Schadholzanteil also des Holz dass man nicht durch Katastrophen nutzen müssen war immer über siebzig Prozent.

00:31:16: das heißt mir beschäftigt es eigentlich täglich und jetzt ist eben dann auch die Zielsetzung dass wir die Wälder klimafit und stabiler gestaltet und bei der Aufforstung oder bei der Wiederbewaltung beschäftigt uns das jetzt da laufend natürlich, dass wir schauen, dass man möglichst zukünftig stabile Bestände auf den Flächen stehen haben.

00:31:42: Nach einem Waldbrand, so wie es dann Bill Bachkogel war, denkt er, jeder verbrannte Bäume, welche Schäden bleiben oft unsichtbar und beschäftigen dich und deine Arbeit vielleicht noch über Jahre hinweg?

00:31:55: Also von den Folgeschehen her ist zum Beispiel eine starke Renge eigentlich sehr wehren ganz schlecht jetzt, weil wir nicht so gar keine Bodenvegetation haben.

00:32:04: Den Bodensichern sichert man.

00:32:06: es ist jetzt in die letzten Monate Gott sei Dank schon sehr gut angewachsen.

00:32:10: aber gerade in der ersten Zeit wäre das ein hohes Risiko als auch Schwemmungen.

00:32:14: und was heute auch ist... Wir haben jetzt siebzehnte Hektar Freiflächen dann quasi oder der Großteil, das siebzgläckte sind Freiflächen und da herrscht natürlich auch ganz ein anderes Klima.

00:32:26: Also die sind viel trockenanfälliger für Vergrasung.

00:32:32: also es ist auf den Flächen einfach schwerer dass man wieder an Wald so aufbringt.

00:32:40: Aber du hast das schon vorher angesprochen?

00:32:42: Die Veränderungen werden wieder auf Forstung berücksichtigt werden müssen.

00:32:47: Gibt es eigentlich Stellen im Wald?

00:32:49: Jetzt ganz allgemein gefragt, also nicht in Bezug auf den Waldbrand.

00:32:53: Die heute völlig anders bewirtschaftet werden müssten als noch vor zehn Jahren, weil sich auch in unseren Breiten das Brandrisiko verändert hat?

00:33:02: Ja, auf alle Fälle ist das Zusehen mehrstufige Mischwälder, die sind auf der anderen Seite vom Brandrisik her weniger anfälliger als im Nodlholz reinbestände und auch von der Trockenresistente oder beziehungsweise von der Klimaresistenz ja um einiges besser.

00:33:21: Also wir schauen jetzt, dass man zumindest drei verschiedene Baumarten auf der Fläche haben.

00:33:26: Wir schauen das zumindest am Laubbaumort auf der flächern ist und dass man zumindest einen Laubholzanteil auf den ganz guten, nicht so trocken Anfälligen Standorten von einem Drittel haben werden auch mehr als die Hälfte Laubholz auf der Fläche haben.

00:33:46: Das bringt mich zur nächsten Frage, welche Maßnahmen Waldbesitzer schon heute setzen können damit ein möglicher Waldbrand für die Einsatzkräfte besser beherrscht?

00:33:57: Ich glaube ganz wichtig ist die enge Zusammenarbeit und die Kommunikation mit der Feuerwehr also so Informationen wie Das schaut das Wege nicht aus, wo sind LKWPV?

00:34:08: ein paar Wege?

00:34:09: Wo sind Löschwasser-Bezugstellen?

00:34:12: Was sind potenzielle Hubschraubern an der Plätze.

00:34:14: Das sind alles Informationen, wenn die Feuerwehr, die am Einsatz beginnt schon hat oder was, die ihnen extrem helfen und ich glaube da ist einfach eine gute Kooperation in der Waldengtümer mit den Feuerwehren oder mit den Einsatzkräften wichtig.

00:34:28: Ein Satz ist mir aus diesem Gespräch besonders in Erinnerung geblieben Florian Söritz hat nie davon gesprochen gegen das Feuer zu kämpfen.

00:34:36: Er hat davon gesprochen, den Wald zu verstehen und genau dieses Zusammenspiel zwischen Feuerwehr- und Forstwirtschaft war sicher einer der Gründer warum der Einsatz letztlich erfolgreich bewältigt werden konnte.

00:34:48: Doch selbst die beste Taktik stößt an ihre Grenzen.

00:34:51: wenn sich die Lage innerhalb weniger Sekunden verändert dann entscheidet oft eines Ausbildung Und am Müllbachkogel gab es auch einen Moment, in dem genau diese Vorbereitung entscheidend geworden ist.

00:35:04: René Riga war an diesem Tag mit einem Zug im Steindengelände im Einsatz – dann hat der Wind gedreht!

00:35:11: Ja, so dass wir den Funkspruch von der Alarmierung wegmitbekommen haben.

00:35:15: zu Hause im Feuerwehrhaus, haben wir das schon gehört und habe dann in Hannes auch versucht telefonisch zu erreichen Der Hannes hat es ja schon mehreren Plattformen und Berichten bekanntgegeben, das eigentlich vierzehn Tage vorher eine Schulung gegeben hat von uns.

00:35:28: Wir waren auch im Abschnitt sechs unten und haben diese Basisausbildung gemacht und sind auch sehr gut befreundet und gut im Kontakt immer.

00:35:35: Und dann hat er auch gleich in der Erstphase uns alarmiert.

00:35:38: Wir sind dann runtergefahren mit eben dieser Basisaussrüstung vom Bereich Grazumgebung und haben dann zuerst in der Einsatzzeitung herum beim Unterkriegel im Abschnitzführungsstaub kurz unterstützt und hab dann gesagt, weißt du was?

00:35:49: Wir fahren rauf!

00:35:51: Ich übernehme gleich die rechte Flanke und schau, dass ich ihn da unterstützen kann.

00:35:57: Und dann beim Rauf fahren, wo wir oben das Becken am Adlerhorst positioniert haben für die Hubschrauber zum Tauchen gemeinsam mit Hannes und den Flughelfern von der Kapfenberger Partie.

00:36:08: Danach sind wir eben runtergefahren und haben diese Flankel gemacht.

00:36:12: Da waren dann Dimensionen... wo eben das Feuer so stark gekommen ist, wo der Winter sich gedreht hat.

00:36:20: Da hat man einfach gemerkt was da los ist.

00:36:22: Es war natürlich extrem traurig gewesen und es hat man gemerkt bei jedem Schritt im Wald.

00:36:28: Und ich hab dann dort quasi diese Gruppe den Zug mit dem Erwin-Fuchsbüchler gemeinsam geführt und habe erst einmal die Trillerpfeife, die von mir selbst vor Monaten noch beleidigt worden ist verwenden müssen weil wir haben durch den Rückzug antreten müssen.

00:36:43: Es hat der Wind so gewaltig gedreht und wir waren da sonst eingeschlossen gewesen.

00:36:47: Was in diesem Moment folgte, war kein Zufall.

00:36:50: es war das Ergebnis einer Ausbildung die Monate zuvor bereits begonnen hatte.

00:36:55: Unser Glück war sicher dass man richtig reagiert haben bei Erwin und ich und dass auch die Kameradinnen und Kameraden dort vor Ort waren bei uns in der Ausbildung waren Und wie eben diese Trillerpfeife dort vorgestellt haben.

00:37:08: ansonsten hätte man dort einige Kameraten am Berg eingeschlossen gehabt.

00:37:12: Da wissen wir jetzt nicht, wie es ausgegangen wäre sonst.

00:37:14: Der Waldbrand am Müllbachkogel hat aber nicht nur gezeigt, wie wichtig Ausbildung ist er hat auch deutlich gemacht dass sich Vegetationsbrände verändern und das sich die Feuerwehren mit ihnen verändern müssen.

00:37:28: Ja!

00:37:28: Die lessons learned aus der ganzen Geschichte sind ganz sicher die, dass man in einer Dimension jetzt ankommen sind bei den Waldbränden die was wir wahrscheinlich vorher nicht gekannt haben in der Steiermark oder Österreich weit Wenn man sieht, was im Lesartal sie abgespielt hat.

00:37:41: Wenn man das von rein her nimmt dann muss man einfach sagen dass wir jetzt bei einer Dimension sind wo wir uns noch mehr vorbereiten müssen drauf vielleicht noch mehr über den Tellerrand schauen in den anderen Ländern auch weil da wirklich Kräfte und Temperaturen auf einmal aufgekommen sind Belastungen für die Einsatzkräfte des Gelände alles drum und dran.

00:38:06: Das sind Dimensionen, die wir halt noch nicht gehabt haben.

00:38:09: Bis jetzt da!

00:38:10: Was bedeutet das ganz konkret?

00:38:11: Was müssen wir als durchwächserfahrene Feuerwerkkräfte vielleicht auch neu denken und neu lernen an?

00:38:18: Ja, das erste ist schon mal die Bekleidung, sag ich einmal.

00:38:21: Das ist schon ein Hauptproblem.

00:38:23: Unsere Standard-Einsatzbekleidungen, die Wir haben normalerweise ... Der ist nett für den Waldbau und geeignet.

00:38:28: Das muss ehrlich sein.

00:38:30: Das fängt schon beim Schuhwerk her.

00:38:32: mit Stiefeln Dergleichen hat man im Wald nix mehr verloren, da können wirklich eine guten Bergschirch oder feste Schuhwerkknöcke hoch und wirklich auch sehr leichte Bekleidung.

00:38:42: Da sind wir auch daran, dass man da irgendetwas macht.

00:38:45: und wie haben uns da ein paar Sachen angestellt in der Ober- und Begleitungssektor?

00:38:50: Da gibt es wirklich viel und weit billigere Sachen wie wir es derzeit haben.

00:38:54: Man braucht dann wieder etwas über den Tellerrand hinaus schauen.

00:38:58: Ja sonst die Bekleiden ist das auch noch wie gesagt Taktik wie man vorgeht.

00:39:04: Das hat sich noch nicht ganz in der Steiermark durchgesprochen, wie man eigentlich eine Waldbrand bekämpfen soll.

00:39:09: Der Harald Schaden hat aber sehr viel Arbeit geleistet und viel gemacht.

00:39:14: Und das ist okay, dass da mal dann so ein bisschen intensiviert in den Folgen draußen ist.

00:39:18: Ist also der Flugdienstbeauftragter?

00:39:20: Der Flugdienstebeauftrage oder der Waldbrandbeauftage, der eigentlich für den Land Steiermarkt ist eine andere Geschichte.

00:39:26: und vor allem auch, dass wir gerade in diesen Dimensionen über sehr viele Tage die Kräfte richtig einsetzen muss, rechtzeitig ablösen muss.

00:39:33: Und man hat auch gemerkt, dass die Zusammenarbeit mit unseren MRAS-Kräften sehr gut ausbildet sind aber auch mit der Bergerät und die hat sich wirklich bezahlt

00:39:41: gemacht.".

00:39:42: Wenn Ihnen Medien über den Waldbrandarm Müllbachkohl berichtet wurde dann waren es meist dieselben Bilder.

00:39:48: für Einsatzleiter Anders Koch erzählen diese Bilder aber nur ein Teil der Geschichte Denn entschieden wurde dieser Einsatz erst viel später.

00:39:55: Die Arbeit, wie gesagt, ab dem siebten, achten Tag.

00:39:58: Da ist nicht mehr so viel berichtet worden, wie die acht Hubschrauben in der Luft waren.

00:40:04: Aber die Entscheidung wird trafen ab dem siebten, achten, neunten, zehnten Tag.

00:40:09: Dort machst du es feier aus und wenn du dort nicht anständig einwasst?

00:40:13: Ab diesem Zeitpunkt ist das nicht mehr darum gegangen spektakuläre Flammen zu bekämpfen.

00:40:18: Es ging darum jedes einzelne Glutenest aufzuspüren Meter für Meter Stunde am Stunde.

00:40:25: Also Debushen und Mädels Was dort gekommen sind, aber kein Feier mehr gesehen haben.

00:40:31: Nur Kram haben?

00:40:32: Das waren eigentlich die Firefighter.

00:40:33: Das muss man schon sagen.

00:40:35: Die haben das Feuer ausgemacht oder haben gut gegraubt und das darf man jetzt nicht haben.

00:40:39: Aber wie gesagt, für den war es halt eine Uhr mal schmerzhafter weil der hat eigentlich ein Feier nicht gesehen.

00:40:45: Weil das war halt ein Kram und er hat das wirklich mit einem Auskram des Feiers gemacht Und das ist entscheidend.

00:40:54: Wie gut es du hier noch und auch was mit Dronen, mit Wärmepultkamera und wie genauer dass du machst umso schneller hast du Braun da aus?

00:41:02: Wie gesagt der Hubschrauber hilft dir nur!

00:41:04: Mit Grainanfeuer, mit natürlich Vegetationsfeier, was Streicher brennen an Zügelgeschichten aber Ausmachen als Feier tut dann wirklich... Der Kamerad oder die Kameradin, der war's grob.

00:41:17: Nach siebzehn Tagen am Müllbachkogel konnte schließlich Brand ausgegeben werden.

00:41:22: Für die meisten war damit ein außergewöhnlicher Einsatz beendet, für jene die Verantwortung getragen haben begann danach erst die eigentliche Aufarbeitung.

00:41:32: Mich hat deshalb interessiert welches Bild, welche Erkenntnis und welches Gefühl von diesem Einsatz geblieben sind?

00:41:38: Ja da ist schon ein Staubi gefallen.

00:41:40: dann einmal vom Herzen wir sind dort drin gestanden der Fürster oder der Andrich Peter und haben gesagt ja jetzt gehen wir Brand aus.

00:41:48: Ja, war dann schon mal das Zeug so.

00:41:50: jetzt da hat es ein Ende und jetzt können wir mal abbauen anfangen und wir haben ja wirklich die Leitungen.

00:41:55: Ich glaube wir haben am fünfe übermal noch Zeit.

00:41:58: ohne die Tee-Schlauchleitung waren das Fünfer zwanzig Kilometer Schlauch was nur einen Müllbruchkogel bekommen sind.

00:42:04: oder als andere haben wir gar nicht mitgerechnet was dann die Zubringerleitungen waren.

00:42:08: Und dann haben wir das wirklich abgebaut um aufgregen.

00:42:12: Das war dann auch schon etwas.

00:42:14: Muss man sagen Du hattest mir dann schlafen gegangen, ein paar Tage war ich hinten nachher und du hattet es mir zu ruhig kommen.

00:42:20: Und ich bin dann ein paar Tag einmal in die Därme gefahren, weil du warst dann wirklich einmal gleich mal über.

00:42:24: Und dort kommt das noch was du gefragt hast, da kommt dann die Möglichkeit, dort kommt nun auch noch die Gedanken und ja, habe ich das richtig gemacht?

00:42:31: Habe ich das falsch gemacht?

00:42:32: oder was heißt besser machen können?

00:42:34: Was ist wirklich scheiße gelaufen?

00:42:36: also, die kommen erst nachher der Gedanken während eines als haben wir schon gerede funktionierst du.

00:42:42: Was ich aber mitgegeben habe, Michael Danow und das auch bei World Branden.

00:42:45: Das wird die der Fuerste noch an sich.

00:42:47: einer erzählt was uns super unterstützt haben.

00:42:49: Erstens einmal dass er ein Fuerster-Game hat.

00:42:51: Das ist ja heute schon gar nicht so selbstverständlich weil aufzitzt der Führster ja irgendwo und aber wir haben den vor Ort gehabt, der hat voll mitgeschöpft immer.

00:42:59: Dann was uns noch zu gut gekommen ist Ein Grundstücksbesitzer!

00:43:03: Ich bin jetzt schon ein paar mal gefragt worden Ja hin und her und tut dann da wie würde das anders ausschauen?

00:43:09: Habe ich gesagt Ich kauere euch das nicht beantworten.

00:43:11: Wir haben einen Grundstücksbesitzer gehabt und dafür hast du gesagt, alles nehmen was wir brauchen.

00:43:19: Wenn ich nur eine habe, jetzt stelle ich vor, du hast da viele kleine Waldbauern.

00:43:23: Das der jeden Baum kämpft der Waldbauer wenn er nur zwei oder drei Hektar Wald hat weil das ist Aseilems Existenz oder das hat er halt aufgebaut oder ist über Generationen gegangen.

00:43:33: Das ist so die ganze andere Geschichte.

00:43:35: Das war hier vielleicht also.

00:43:37: wie gesagt Jetzt wollen wir ein großes Dankeschön an die Kages, die uns Löschwasser in Millionen Liter zur Verfügung gestellt hat.

00:43:45: Also das ist auch nicht selbstverständlich.

00:43:47: Das muss man auch sagen.

00:43:48: Nehmen bei Herrn Ohl!

00:43:50: Die Kages?

00:43:51: Wir haben zwei Krankenhäuser da, einmal einen Lungenanstalt und einmal einen Fachärztezentrum und Ausbildungszentrum.

00:43:56: Wir haben dort Wasser gekriegt ohne Ende.

00:43:57: Die Quellen haben geschüttert.

00:43:59: Das war super.

00:44:00: Der Wassermaster war sofort da.

00:44:01: Die haben ja Abbetriebsfeierwehr.

00:44:04: Die haben da wirklich gut mitgespült, das muss man auch sagen.

00:44:07: Es hat schon sehr zusammen gespielt alles.

00:44:09: Was ich noch mitgeben kann bedient sich ein fremd Personal wie Huts Knecht der weiß, wie man Krossenticken beim Umschneiden und er hilft euch ein paar andere Sachen mit natürlich für andere Sachen was nicht hinkaut hat.

00:44:22: wir sind jetzt später mal drauf gekommen.

00:44:25: ja mit der Gelände.

00:44:26: darf ich dass mir das alles beneinern auffangen.

00:44:29: Sieht man in Zukunft nicht verschiedene färbige Wasserbecken auffangen zum kaufen.

00:44:34: Auch da mit der Waldbrandausrüstung, das habe ich auch bekannt gegeben.

00:44:37: Witzigerweise Form haben sich die Feuerwehrleute ganz leicht gemerkt.

00:44:41: also wenn ich sage ob du zum roten Container oder zum blauen Becken war das kein Thema dann hast du ja gewusst.

00:44:48: dass haben wir in den Landkarten so einzeichnet.

00:44:50: hier und dort ist er und das hast Du vorweiten schon gesehen?

00:44:53: Also da ist es gar nicht auf die Orts Namen sprich auf die Geländetaufe auch kommen.

00:44:58: Also das würde ich machen, dass man wirklich sagt okay, wir kaufen verschiedene färbige Becken weil wenn der Herr jetzt sagt was siehst du?

00:45:04: Ja blaues Becken von mir dann weiß er, du bist ja richtig oder falsch.

00:45:08: Das sind so Geschichten.

00:45:09: also da würde ich eher auf die Form gehen wie auf Namen.

00:45:13: Joa!

00:45:14: Das waren schon so Geschichte.

00:45:15: Für den vier Gesprächspartner bleibt aber vor allem ein Einsatz aus dem Sie viel mitgenommen haben nicht nur für den nächsten Waldbrunnen sondern für jede Lage in der Zusammenarbeit Vertrauen und Mutneubege zu gehen, gefragt sind.

00:45:29: Ja es ergänzt uns um den kritischen Stimmen.

00:45:32: zum Thema Innovation oder was wir alles kaufen und machen möchte ich schon sagen das haben von vielen beleichelt worden aber zum Endeffekt haben wir gelächelt Weil die Sachen, die wir gekauft haben – ob es die Danks waren oder unser Wechsel-Lade-Fahrzeug war.

00:45:46: Ob sie jetzt der Zitraxter geworden sind, ob das die Big Cup-Motoree worden ist – hat sich alles zu hundert Prozent bewährt und darauf sind wir schon stolz.

00:45:54: Und der gerade weg ist immer der Beste!

00:45:56: Wir haben in diesem ersten Block erfahren was der Waldbrand mit den Menschen gemacht hat, die ihn bekämpft haben.

00:46:02: Jetzt wechseln wir die Perspektive.

00:46:04: Warum werden Vegetationsbrände auch in unseren Breiten zu einer immer größeren Herausforderung?

00:46:09: Gregor hat dazu mit Experten gesprochen, die den Waldbrand aus wissenschaftlicher Sicht einordnen und erklären welche Rolle Klimawetter- und Vegetation künftig spielen werden.

00:46:21: Ja, Tom über das Wetter lässt sich bekanntlich immer reden und auch vor Trefflicks streiten.

00:46:26: Und eines sei gleich einmal zu Beginn festgehalten!

00:46:29: Wetter- und Klima sind zwei ganz unterschiedliche wissenschaftliche Bereiche.

00:46:34: Das Wetter beschreibt sozusagen den aktuellen Zustands der Atmosphäre an einem bestimmten Ort – also so gesehen was wir heute so draußen erleben.

00:46:43: Das Klima hingegen ist das langfristige Muster der Durchschnitt aus Jahrzehnten von Wetterdaten.

00:46:48: Und wir reden jetzt übers Wetter über Zahlen und Daten, die unumstößlich sind – vor allem wenn sie von einer absoluten Spezialistin-und Fachfrau beleuchtet werden!

00:46:57: So freue ich mich, euch die neue Leiterin der Giosphere Austria in Graz vielen vielleicht noch unter Zapp bekannt vorstellen zu dürfen.

00:47:05: Ja hallo mein Name ist Marlis Griegeler.

00:47:08: Ich bin die LeiterIn der Regionalstelle Steiermarkt der GioSphere.

00:47:12: Es freut mich dass ich heute bei euch sein darf.

00:47:14: Ja und damit auch herzlich willkommen, liebe Malis Kriegler in unserer Feuerwehrfamilie.

00:47:18: Malis, heuer erleben wir an der Steuermarkt bereits Waldbrände, regionale Wasserknappheit in vielen Regionen?

00:47:25: Wie ordnest du das bisherige Wetter?

00:47:27: ja aus Sicht der Gears for Austria ein?

00:47:29: In der Steiermark fehlt seit Jahresbeginn bis zum heutigen Tag siebenundzwanzig Prozent der Niederschlag!

00:47:34: Besonders wenig Niederschlag, im Verhältnis zum Klimamittel deklariert, fliegt dabei in Bereich der Installe Alpen Hochschwapgebiet bis zur kleinen Alpe und den Fischbacher Alpen.

00:47:45: Hier viel um ein Drittel bis zu vierzig Prozent weniger Niederschlag seit Jahresbeginn.

00:47:49: Normalerweise fehlt in der Schleimarkt bis jetzt in einem durchschnittlichen Jahr im Flächenmittel rund fünfhundertdreißig Millimeter Niederniederschlag.

00:47:56: Heuer waren es bis jetzt aber nur dreihundertundwohtachzig Millimeter.

00:47:59: Das bedeutet, dass grob die Regenmenge eines kompletten Sommermonats fehlt.

00:48:03: Vor allem im März-April und Mai.

00:48:05: die Monate brachten sehr wenig Niederschlag – im Juni hingegen viel relativ viele Wegen vor allem in Dobersteinmark.

00:48:11: In der zweiten heißen Junihälfte beschränkten sich die Niederschläge auf einzelne heiße Tage mit teils starkem Regenschauern.

00:48:18: In den Oststeiermark blieb es auch im Juli nie relativ trocken!

00:48:21: Die allgemeine Trockenheit, die Mitte Juni schon begonnen hatte und nur der Regenschauer und teils heftige Gebiete unterbrochen wurde, gilt bis jetzt dann.

00:48:29: Das allgemeinere Defizit haltet aktuell schon bei minus siebzig Prozent.

00:48:33: Also von der Entspannung der Trockenkeit, die sich noch in Juni abgezeichnet hat ist nicht viel übrig geblieben.

00:48:38: Das zeigt auch die klimatische Wasserbilanz der letzten dreißig Tage, die in der Hälfte des Bundeslandes Indexwerte von unter zwei aufweist.

00:48:45: Der Index geht bis minus drei sogar – das wäre ein extremen Trocken.

00:48:49: Jetzt sind wir schon beim Zimmer bei minus zwei.

00:48:51: Mal.

00:48:51: es sind solche Entwicklungen noch außergewöhnliche Einzelereignisse, oder lassen sich da bereits langfristige Trends erkennen auf die auch wir Einsatzorganisationen uns einstellen müssen?

00:49:03: Leider muss man schon sagen dass die Hitze und Dürre nur ein Vorgeschmack dessen ist was in Zukunft auf uns zukommt.

00:49:09: Ein langfristiger Trend zum Ertokenheit vor allem in der warmen Jahreszeit ist bereits erkennbar.

00:49:14: Auch wenn die mittleren Niederschlagsmengen über die letzten Jahrzehnte und Jahrhunderte eher gleich geblieben sind, mit Ausnahme von dekadischen Schwankungen hat die Verdunstung aber deutlich zugenommen.

00:49:24: Grund dafür sind unter anderem auch die steigenden Temperaturen.

00:49:27: in einer wärmeren Atmosphäre steigt das Potential den Bodenfeuchtigkeit zu entziehen.

00:49:32: Zusätzlich entstehen noch noch die Pflanzen durch die längere Vegetationsperre oder dem Boden die Feuchtigkeit.

00:49:37: Dieser Trend ist bereits zu beobachten und wird sich ja auch in Zukunft fortsetzen!

00:49:41: Man unterscheidet hier nämlich grundsätzlich zwischen einer Miederschlagsdächtizid und einer bodenfeuchte Türe.

00:49:46: Vor allem die Letztere ist für Waldbrand relevant, und natürlich inzwischen deutlich

00:49:50: nachweisbar.".

00:49:51: Die Gearsphere Austria berät ja unter anderem die Feuerwehr – und im Rahmen des staatlichen Krisen- und Katastrophenschutzmanagements!

00:49:58: Welche Informationen liefert ihr eigentlich dabei?

00:50:01: Und wie unterstützen diese Prognosen vielleicht eine

00:50:04: Einsatzplanung?!

00:50:05: Die Giosphere hat im Jahr zwanzig Armas ins Leben gerufen.

00:50:09: Armas ist eine Abkürzung und steht für Austrian Multi-Hassard Advice Service.

00:50:13: Hier betreffen sich die Entscheidungsträger der Landeswahnzentrale und des Katastrophenschutzes, der Landesfeuerwehr zweimal in der Woche gemeinsam mit den Experten von der Giosphäre aber auch der Hydrologie, Geologie, Wildbach & Lawinenverbau, Forst, Energiemetzel, Straßenerhaltungsdienst und dem Sicherheitsmanagement der Stadt Graz und diskutieren anhand der aktuellen Wetterlage die möglichen Gefahrensituation.

00:50:36: Sollte nun so eine Gefahrenssituation eintreten, steht die Giosphere rund um die Uhr beratend zur Seite indem sie die Informationen der zeitlich und räumlich hoch aufgelösten Wetter trafen und Prognosen vermittelt.

00:50:48: Da geht es zum Beispiel im Fall eines Waldbrandes umräumlich- und zeitlich hochaufgelöste Windprognosen für die kleinen Seitenteiler oder im Fall von Gewittern, in welche Richtung diese ziehen.

00:50:58: Oder ob mit einer Abschwächen- oder Intensivierung zu rechnen ist und wieviel Niederschlag in einem Gebiet dann noch zu erwarten ist?

00:51:04: Im Anderstreffen melden aber auch die anderen Fachexperten ihre Einschätzung an und teilen ihre Informationen mit den zuständigen Behörden.

00:51:11: Gemeinsam entsteht so ein Verständnis für den Impakt, den eine Sintuation mitsichtbringt – und welche Maßnahmen rechtzeitig zur Setzend sind!

00:51:18: Man ist zwischen frühzeitigem Warnen und vielleicht unnötiger Verunsicherung liegt auf den sehr schmaler Grad.

00:51:25: Nach welchen Kriterien entscheidet ihr eigentlich, wann eine Wetterlage tatsächlich Anlass für Alarm- und konkrete Warnungen gibt?

00:51:32: Tatsächlich entscheiden nicht wir ob ein Alarm ausgegeben wird oder nicht!

00:51:36: Während der Amers-Meetings wird zusammen mit den anderen Fachexperten jede Lage und damit auch der IMPAC neu beurteilt.

00:51:42: Und danach wird gemeinsam entschieden, ob und welcher Alarm notwendig ist.

00:51:46: Mit Unterricht sind manchmal völlig ausdieft Bevölkerung über die Medien zu informieren aber es gibt auch Fälle wo entschieden wird IT alert also der was hin rausgeht auszugeben.

00:51:56: Die Giosphere hat allerdings auch auf ihrer Homepage für alle Wetterparameter impact-basierte Warnungen, auf die jeder frei zugreifen kann.

00:52:03: Diese Warnung können sich aber von denen von Amazon unterscheiden, da auf der Homepage nur einzelne Parameter gewarnt werden und im Amas die Gesamtschau aller Experten berücksichtigt wird.

00:52:13: Alles in allem ist Amas ein ganzheitlicher Ansatz, wo nicht jeder Experte für sich die Lage neu bewurteilen muss, sondern die Situation gemeinsam diskutiert wird – wodurch auch die Last der Entscheidungen verteilt wird.

00:52:23: Amas erleichtert klare und geschlossene Kommunikation und beschleunigt somit das Setzen von angenehsenden Maßnahmen.

00:52:29: Der Klimawandel fordert eine rasche und flexible Anpassung an neue Gegebenheiten, die über Amas gedeckt werden

00:52:35: können.".

00:52:35: Amersaison ist ein zukunftsträchtiger Ansatz und stellt quasi die nächste Generation der Gefahrenbeurteilung und Warnung dar.

00:52:42: Liebe Marlis Kriegler, nach meinem herzlichen Dank für das spannende Gespräch und auf eine gute Zusammenarbeit!

00:52:51: Tom bevor wir jetzt aber Schluss machen hast du eigentlich mitbekommen welches Social Media Challenge gerade überall auftacht?

00:52:58: Du meinst die bitte er plötzlich aus allen möglichen Gegenständen getrunken wird?

00:53:01: Hauptsache ist kein normales Glas.

00:53:02: ja die habe ich gesehen.

00:53:04: Ich habe nämlich das Gefühl, momentan gibt es jeden Tag eine neue Challenge.

00:53:07: Komm ich die eine vorbei?

00:53:09: Kommt schon die nächste!

00:53:10: Da stimmt und manchmal hab' ich den Eindruck... ...die größte Challenge ist eigentlich einfach keine Challenge mitzumachen.

00:53:16: Ja Tom, das hat was.

00:53:18: Wobei gegen Spaß und gute Unterhaltung natürlich überhaupt ist nichts einzuwenden.

00:53:23: Und da bin ich meistens ganz, ganz vorne mit dabei.

00:53:26: Du kennst mich.

00:53:27: Ganz im Gegenteil, ein bisschen lagauer.

00:53:28: Die gehört natürlich dazu auch bei der Feuerwehr.

00:53:31: Zusammensitzen und Spaß haben.

00:53:33: Aber manchmal muss man sich schon kurz vorgehen, muss sie eigentlich bei jedem Trend dabei sein.

00:53:38: Genau zum Fall wenn wir in einer Uniform unterwegs sind.

00:53:42: für eine Körperschaft öffentlichen Rechts für eine Organisation steht zu der einfach viele Menschen aufschauen und auch aufschahren sollen.

00:53:50: Genau Gregor!

00:53:51: Wir Feuerwehren genießen in der Bevölkerung ein großes Vertrauen.

00:53:54: Dieses Vertrauen kommt nicht von ungefähr.

00:53:57: deshalb ist das manchmal die bessere Entscheidung einen Trend einfach trend sein zu lassen und stattdessen mit gutem Beispiel voranzugehen.

00:54:06: Und außerdem bin ich überzeugt, ein kühles Getränk schmeckt aus einem ganz normalen Glas mindestens genauso gut!

00:54:14: Was auch immer an Kaltgetränkte ins Glas kommt.

00:54:16: Das bleibt jetzt unter uns.

00:54:18: und auch das dass es für solche gekühlte Getränken in meiner Feuerwehr in Leutschach sogar eigene Code-Wörter gibt.

00:54:26: Danke, dass ihr wieder mit dabei gewesen seid.

00:54:28: Passt gut auf euch drauf und wir hören uns schon bald wieder bei einer neuen Ausgabe von Hurchtour.

00:54:33: die steilischen Feuerwehrnachrichten!

00:54:35: Bis dahin war schöne Zeit!

00:54:37: Habt Spaß genießt den Sommer aber nehmt euren Hausverstand immer mit!

00:54:51: Die steilwischen Feuerwehren Nachrichten für dich immer nah dran kurzweilig und informativ.

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