Huach zua – Folge 11: Schneelast. Sicherheit. Weiterdenken.
Shownotes
Die Kapitel von Folge 11
00:04 Intro-Jingle 00:12 Begrüßung & Einordnung Schneetag (20.02.2026) 01:39 Beginn Kurzmeldungen 01:43 Rekordtag LLZ Florian Steiermark (Hintergrund) 01:50 BR d.LFV Ing. Heinz Reinbacher zu Starklastbetrieb, Funkdisziplin, W-Fragen 03:47 Stromgefahr im Einsatz: GAMS-Regel (ABI Andreas Reiter) 06:48 Schneebruch im Wald: Risiken & Forstunfälle (OFM Stefan Baumegger) 10:16 Kurzmeldung: Ausbildung & moderne Methodik (Teaser) 12:34 Gute Nachricht: Matteo – Match gefunden – im Gespräch mit HBI Wolfgang Findl und LM d.F. Stefan Pichler 14:49 Langgespräch Tom Meier & BI d.F. Ing. Dipl.-Ing. Markus Cebul, BSc. (Methodik, Motivation, KI) 31:05 Fazit & Schlussgedanken 31:34 Feedback-Aufruf / Abmoderation 32:34 Outro-Jingle
Die Gastgeber
Gregor F. Waltl und Tom Meier
Zitate, die in Erinnerung bleiben
„Großer Dank an alle Disponenten draußen in den Florian-Stationen und auch an die Kolleginnen und Kollegen in der Landesleitzentrale für die hervorragende Zusammenarbeit.“ BR d.LFV Ing. Heinz Reinbacher
„Eine große Hilfe im Starklastbetrieb ist vor allem die Einhaltung der Funkdisziplin unserer Feuerwehren.“ BR d.LFV Ing. Heinz Reinbacher
„Bei elektrischen Gefährdungen ist unbedingt die GAMS-Regel anzuwenden.“ ABI Andreas Reiter
„Wenn ich mir nicht sicher bin, halte ich Abstand und fordere das EVU an.“ ABI Andreas Reiter
„Jeder einzelne Baum ist eine eigene Geschichte.“ OFM Stefan Baumegger
„Es ist keine Schande, jemanden zu fragen, der mehr Erfahrung hat.“ OFM Stefan Baumegger
„Ausbildung ist keine Einbahnstraße.“ BI d.F. Ing. Dipl.-Ing. Markus Cebul, BSc.
„Alles, was wir Menschen tun, passiert aus Motivation.“ BI d.F. Ing. Dipl.-Ing. Markus Cebul, BSc.
„Sehr viele Ausbilder vergessen das Commitment der Teilnehmer.“ BI d.F. Ing. Dipl.-Ing. Markus Cebul, BSc.
„Ein Knoten muss ich üben und üben – weil er im Ernstfall halten muss.“ BI d.F. Ing. Dipl.-Ing. Markus Cebul, BSc.
„Die Typisierungsaktion hat Wellen geschlagen – weit über unsere Gemeinde hinaus.“ HBI Wolfgang Findl
„Uns sind beide die Tränen runtergekommen.“ LM d.F. Stefan Pichler
„Wir hoffen, dass er bald wieder bei uns ist.“ LM d.F. Stefan Pichler
Der Inhalt
Im Kurzformat
Thema 1: Rekord-Schneetag – wenn das System an seine Grenzen kommt Der 20. Februar 2026 wird zum einsatzstärksten Tag seit Bestehen der LLZ Florian Steiermark. Massive Schneefälle führen zu hunderten parallelen Einsätzen – und zeigen, wie entscheidend Kommunikation und Struktur im Starklastbetrieb sind.
Wichtigste Kernaussagen
- Höchste Einsatzdichte seit 2011
- Starklastbetrieb fordert Leitzentrale und Feuerwehren gleichermaßen
- Funkdisziplin und klare Einsatzmeldungen sind entscheidend
- Das „Wo“ im Notruf ist der wichtigste Faktor für schnelle Hilfe
- Zusammenarbeit aller Ebenen macht Bewältigung möglich
Inhaltsbeschreibung Massiver Schneefall, stürmischer Wind und schwerer Nass-Schnee verwandeln große Teile der Steiermark innerhalb weniger Stunden in eine große Einsatzregion. Die Landesleitzentrale erlebt den einsatzstärksten Tag ihrer Geschichte: Rund 2.000 Einsätze müssen koordiniert und abgearbeitet werden. Alle verfügbaren Arbeitsplätze werden besetzt, Florian-Stationen der Bereichsfeuerwehrverbände übernehmen die Notrufer-Annahme, Disponenten und Einsatzkräfte arbeiten unter enormem Druck. Im Rückblick zeigt sich: Neben technischer Ausstattung sind vor allem klare Kommunikation und Funkdisziplin entscheidend. Der Beitrag macht deutlich, wie wichtig eingespielte Abläufe und ruhige Führung in Ausnahmesituationen sind und welche Lehren aus diesem Extremtag für zukünftige Großlagen gezogen werden können.
Thema 2: Stromgefahr im Einsatz – Sicherheit durch klare Regeln Gerissene Stromleitungen und Bäume auf Leitungen gehören zu den häufigsten und gefährlichsten Einsatzlagen nach dem Schneesturm. Die GAMS-Regel bleibt dabei die wichtigste Handlungsgrundlage.
Wichtigste Kernaussagen
- Elektrische Gefahren sind oft unsichtbar
- GAMS-Regel konsequent anwenden
- Sicherheitsabstände einhalten
- Spezialkräfte (EVU) anfordern
- Im Zweifel: Abstand statt Risiko
Inhaltsbeschreibung Viele Einsätze betreffen umgestürzte Bäume auf Stromleitungen oder beschädigte Leitungen am Boden. Diese Lagen wirken auf den ersten Blick beherrschbar, bergen jedoch enorme Gefahren. ABI Andreas Reiter erklärt, warum bei elektrischen Gefährdungen strikt nach der GAMS-Regel vorzugehen ist: Gefahr erkennen, absichern, Menschenrettung nur nach klarer Lagebeurteilung UND: Spezialkräfte anfordern. Besonders betont wird, dass elektrische Gefahren nicht sichtbar sind und daher häufig unterschätzt werden. Feuerwehrkräfte sind keine Elektrofachkräfte – deshalb gilt im Zweifel immer: Abstand halten und das Energieversorgungsunternehmen verständigen. Der Beitrag unterstreicht die Bedeutung regelmäßiger Übungen und Nachbesprechungen, um solche Einsatzlagen sicher abarbeiten zu können.
Thema 3: Schneebruch im Wald – unterschätzte Gefahr nach dem Einsatz Nach dem Schnee bleiben stark beschädigte Wälder und Baumgruppen zurück. Spannungen im Holz und unberechenbare Entwicklungen führen zu einer erhöhten Gefahr von Forstunfällen – auch für Feuerwehrmitglieder.
Wichtigste Kernaussagen
- Schneebruch sorgt für gefährliche Arbeitsbedingungen
- Jeder Baum ist eine individuelle Lage
- Erfahrung und Zusammenarbeit sind entscheidend
- Im Zweifel Hilfe holen statt Risiko eingehen
- Schnelle Entscheidungen bei Forstunfällen notwendig
Inhaltsbeschreibung Mit dem Ende der Schneefälle beginnt die Aufarbeitung der Schäden in den Wäldern. Umgestürzte oder beschädigte Bäume stehen unter Spannung und können unkontrolliert brechen oder sich lösen. Forstunternehmer und Feuerwehrmitglied Stefan Baumegger beschreibt die Situation aus der Praxis: Jeder Baum sei eine eigene Lage, jede Entscheidung müsse individuell getroffen werden. Gerade für Feuerwehrmitglieder, die privat im Wald arbeiten oder bei Forstunfällen unterstützen, gilt besondere Vorsicht. Erfahrung, gegenseitige Absprache und das rechtzeitige Hinzuziehen von Fachleuten können Leben retten. Der Beitrag zeigt, wie eng Feuerwehrarbeit und Waldarbeit im ländlichen Raum verbunden sind und wie wichtig realistische Lagebeurteilung und Zusammenarbeit in der Rettungskette sind.
Thema 4: Hoffnung für Matteo – wenn die Feuerwehrfamilie zusammenhält Eine Stammzellensuche für den jungen Feuerwehrmann Matteo bewegt weit über die eigene Gemeinde hinaus. Die Feuerwehrfamilie zeigt, was Zusammenhalt wirklich bedeutet – mit einem Happy End.
Wichtigste Kernaussagen
- Große Solidarität innerhalb der Feuerwehrfamilie
- Typisierungsaktion löst enorme Beteiligung aus
- Medizinische Chance von 1 zu 500.000
- Passender Spender wird gefunden
- Menschlichkeit ist Teil des Feuerwehrwesens
Inhaltsbeschreibung Neben dem Einsatzgeschehen und den Sicherheitsfragen erzählt Folge 11auch eine bewegende Geschichte. Der junge Feuerwehrmann Matteo benötigt dringend eine Stammzellenspende. Seine Feuerwehr startet eine Typisierungsaktion, die weit über die eigene Gemeinde hinaus Aufmerksamkeit und Unterstützung erfährt. Hunderte Menschen lassen sich registrieren, die Feuerwehrgemeinschaft steht geschlossen hinter ihrem Kameraden. Schließlich kommt die erlösende Nachricht: Ein passender Spender wurde gefunden. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll, dass Feuerwehr mehr ist als Einsatz und Technik – sie ist auch Gemeinschaft, Verantwortung und gegenseitige Unterstützung in schwierigen Zeiten.
Langformat
Thema 5: Ausbildung im Wandel – Lernen für die Zukunft Moderne Feuerwehrausbildung muss sich verändern. Motivation, neue Lernmethoden und ein bewusster Umgang mit digitalen Tools entscheiden darüber, wie Wissen heute vermittelt wird.
Wichtigste Kernaussagen
- Ausbildung ist keine Einbahnstraße
- Motivation ist der Motor des Lernens
- Dialog statt Frontalunterricht
- Generationen lernen voneinander
- KI kann unterstützen, aber nicht ersetzen
- Sicherheitsrelevante Aspekte brauchen Übung – Feuerwehr ist auch Handwerk
Inhaltsbeschreibung Im abschließenden Schwerpunkt geht es um die Zukunft der Feuerwehrausbildung. BI d.F. Ing. Dipl.-Ing. Markus Cebul, BSc. gibt Einblicke in moderne Methodik, Lernpsychologie und neue Anforderungen an Ausbilder. Menschen lernen heute anders als früher – kürzere Aufmerksamkeitsspannen, digitale Medien und unterschiedliche Motivationen verlangen neue Ansätze. Gleichzeitig bleibt die Praxis unverzichtbar: Handgriffe müssen sitzen, Abläufe müssen beübt und wiederholt werden, um sie zu können. Digitale Tools und künstliche Intelligenz können unterstützen, etwa bei der Vorbereitung von Unterlagen oder Strukturierung von Inhalten. Doch ungeprüfte Informationen bergen Risiken. Gute Ausbildung entsteht dort, wo Erfahrung, Offenheit und Freude am Lernen zusammenkommen. Der Beitrag zeigt: Ausbildung entwickelt sich weiter – und mit ihr die gesamte Feuerwehr.
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**„Huach zua.“ – Die steirischen Feuerwehrnachrichten. **
Transkript anzeigen
00:00:07: Die steilischen Feuerwehr Nachrichten.
00:00:09: Für dich
00:00:09: immer nah dran, kurzweilig
00:00:11: und informativ!
00:00:12: Herzlich willkommen zur Ausgabe elf von Hochzuer den steiligen Feuerwehr-Nachrichtend.
00:00:17: schön dass ihr wieder mit dabei seid.
00:00:19: ich bin Gregor Eifvaltel
00:00:21: und ich bin der Tom Meyer.
00:00:22: Grüß euch.
00:00:23: Er der Zweiundzwanzigste Februar, zwei-tausendzechs und zwanzig mit den massiven Schneefällen bei der einsatzstärkste Tag in einer Geschichte der Landesleitzentrale Steiermark seit bestehendem Jahr zweitausendelf.
00:00:35: In halb weniger Stunden sind da rund zwei tausend Einsätze für unser Feuerwehren aufgelaufen die da koordiniert werden mussten.
00:00:41: Das ist schon eine enorme Belastung für unser System, aber auch für die Führungskräfte und für die Mannschaften, die da draußen wirklich unter den widerigsten Bedienungen gearbeitet haben.
00:00:49: Es hat geschneit, wenn er war es.
00:00:51: Es war stürmisch, der Schnee ist wahrgerichtet hergekommen.
00:00:54: Er war noch sehr schwer.
00:00:55: Und es hat auch sehr oft sehr gefährliche Situationen gegeben.
00:00:59: Und daraus wollen wir ihm heute aus den verschiedensten Blickwinkeln wichtige Lehren ziehen!
00:01:03: Ja und Tom, du hast in einem längeren Gespräch eine wichtige Frage gestellt.
00:01:07: Wie lernen wir eigentlich richtig?
00:01:09: Und wie bilden wir heute so aus dass es auch morgen noch wirkt?
00:01:13: Ja,
00:01:34: danke Tom.
00:01:34: und damit gleich ab zu den kompakten Kurzmeldungen.
00:01:39: Der Freitag war für
00:02:01: uns der einsatzreichste Tag seit bestehender Landesleitzentrale im Mai.
00:02:05: Bereits in den frühen Morgenstunden haben die Einsätze begonnen und haben sich bis in die Nacht hinein gezogen.
00:02:10: Wir haben in der Landesleizentrale zwischenzeitlich alle zehn Arbeitsplätze, auch mit unseren Kohldeckern aus der Dienststelle besetzt.
00:02:17: Und bereits in den Nachtstunden hat teilweise Florenenstationen mit ihren Florenbereitschaften die Dienst draußen übernommen.
00:02:23: Gemeinsam mit ihnen konnten wir den Herausforderungen hier gut meistern!
00:02:27: Großer, großer Dank an allen Disponenten draußen in den Florian Stationen und auch der Coltec und der Disponenten bei uns in der Landesleitzentrale für die hervorragende Zusammenarbeit.
00:02:36: Bis dato war unser Schreckgespenst immer der achtzehnte August zwanzig-zwarer zwanzg, wo wir durch eine Sturmfront in nur wenigen Stunden tausend aumnundvierzig Einsätze bewältigen mussten.
00:02:46: Das Hochwasser im Agust zwanzigaundzwanzig war mit dausend dreihundert ochtervierzige Einsätzen der zweitstärkte Tag.
00:02:51: aber der vergangene Freitag mit thousand ninehundert vier als neunzig Einsätzen hat das alles in den Schafen gestellt.
00:02:57: Heinz, wo können eigentlich wir als Feuerwehr an solchen Starklass-Tagen mithelfen um ein zielgerichtetes Abarbeiten der Einsätze zu erleichtern?
00:03:06: Eine große
00:03:07: Hilfe für uns in der Landesleitzentrale im Starklastbetrieb ist vor allem die Einhaltung der Funkdisziplinen unserer Feuerwehren und nur die notwendige Übermittlung von Einsatzerfahrtmeldungen.
00:03:18: Ja, und ganz wichtig auch für uns Feuerwehren beim Absetzen eines Notrufs sind die berühmten W-Fragen.
00:03:24: Und ganz speziell natürlich das Wo – ohne Wo kann niemanden geholfen werden.
00:03:29: Der Herr geht auch für Uns.
00:03:30: je genauer und überlegt er dass wo übermittelt wird, desto schneller kann geholpen werden und desto kürzer dauert auch ein Notruf.
00:03:37: Beinahe alle steirischen Feuerwehren sind im Einsatz gewesen und alle hatten wir, ich war selber den ganzen Tag als Einsatzleiter in Leutscherch im Dienst die selben Probleme uns dieselben Szenaren zu lösen.
00:03:48: Und vor allem beim Thema Baumaufleitung oder Stromleitung am Boden haben wir wohl den gleichen Reflex.
00:03:54: was ist da zu tun?
00:03:56: Weil ich ein bisschen ein Schweizer bin oder weil halt doch Safety First gilt, war mir das doch eine ziemliche Stresssituation die ich dann hoffentlich gut abgearbeitet habe.
00:04:08: Denn wir sind es ja gewohnt immer und schnell zu helfen und zu lösen.
00:04:11: bei solchen Szenarien natürlich eigentlich wie immer ist aber trotzdem Ruhe, Besonnenheit Professionelle sehr Kunden- und Abarbeiten erforderlich Und das meint auch ABI.
00:04:22: Andreas Reiter Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Deutsch-Schweißtritt und langjähriger Mitarbeiter der Energiesteiermark.
00:04:29: Andi, oder?
00:04:30: Bei Einsatzstichwörtern in Umgang mit Elektrizität zum Beispiel Baumaufstromleitung oder gerissene Stromreitung ist aufgrund unserer Gefahrenmatrix unbedingt die Ganzregel anzuwenden, Gefahr erkennen Absicherung durchführen.
00:04:47: Menschenrettung ist bei elektrischen Gefährdungen wahrscheinlich nicht möglich.
00:04:52: Spezalkräfte anführen
00:04:54: An die DIGAMS-Regel ist wohl eines der wichtigsten Feuerwehrmerkwarten.
00:04:59: Noch einmal konkret nachgefragt, GAMSregel bei elektrischen Unfällen vorfallen?
00:05:04: Man
00:05:05: kann die GAMs-Regeln natürlich auch auf elektrische Gefährdung umlegen.
00:05:09: Das Geh für Gefahr erkennen ist unbedingt notwendig.
00:05:13: Daraus ergeben sich die Absicherungsmaßnahmen.
00:05:17: Natürlich sind da gewisse Abstände wie sie schon bei der Brandbekämpfung in Hochspannungsanlagen, bei der brandbekäpfung stichwort H-Fünfzehn N-Eins Fünf geschult werden.
00:05:32: Eine Menschenrettung ist vor allem bei Hochspanungsanlag nicht zulässig.
00:05:37: Es müssen vorher durch das EU-Maßnahmen über die Fünf-Sicherheitsregeln gewährleistet werden.
00:05:43: Auch eine Menschneidung bei Niederspannungsanlagen erfordert eine vorherige Beurteilung der Lage, ob dies möglichst gefahrlos bewerkstelligt werden kann.
00:05:55: Spezialkräfte ist eindeutig immer das EU, das elektrische Versorgungsunternehmen.
00:06:01: Andi, ich habe mal ganz direkt gefragt als Nichtfachmann Kann ich zweifelsfrei entscheiden?
00:06:06: Kann ich das wissen, kann ich es erkennen.
00:06:08: Ist es ein Postkabel?
00:06:10: ist es eine Niederspannungsleitung oder Hochspannungs- leitung?
00:06:12: ganz ehrlich ich draus mal selber sicher nicht zu.
00:06:15: In Möglichkeit gilt sollte man sich dabei unsicher sein weil man ja doch ein Leie ist und keine Elektrofachkraft dann sollte man sicher nur Absicherungsmaßnahmen einhalten und die Sicherheitsabstände dahingehend einleiten so wie das euphorverständlich
00:06:32: Andreas Sreitzer, liebe Ande lieben.
00:06:34: herzlichen Dank und ich denke es sollte auch bei jeder Feuerwehr jetzt in der Nachbetrachtung des Zweiundzwanzigsten Februars eine Übung einen Workshop wert sein um über diese ganz ganz wichtigen ja eigentlich lebenswichtigen Themen im Einsatz zu sprechen.
00:06:49: Der große Schnee ist längst weg.
00:06:51: Was geblieben sind, es sind natürlich die enormen Schäden in den betroffenen Wäldern und vielerorts wird jetzt auch in den Wälden der Schneebruch aufgearbeitet und das birgt leider auch die Gefahren von Forstunfällen in sich und leider hat schon einige tragische Fälle in den letzten Tagen in der Stermag gegeben.
00:07:09: Dazu habe ich mit dem Stefan Baumäger gesprochen.
00:07:11: Der Stefan ist selbst Mitglied der freiwilligen Feuerwehrfrontleiten und auch beruflich im Wald tätig mit seinem Force Service Unternehmen.
00:07:20: Stefan, ich erreichte dich gerade mit diesem Interview mitten im Wald wie man gleich hören wird.
00:07:25: kannst du uns vielleicht trotzdem ein paar Tipps mitgeben?
00:07:28: Ich würde damit beginnen wenn jetzt Kameradinnen und Kameraden selbst in den Wald arbeiten gehen was kann man doch wirklich für Sicherheits-Deeps aus deiner Praxis mitgeben?
00:07:38: Ja, danke erstens einmal für die Einladung.
00:07:41: Grüß euch!
00:07:42: Ja direkt an Rot kann man da relativ schwierig geben weil es einfach so viele verschiedene Einflüsse und Sachen gibt warum auf alles immer schauen muss und da sage ich das ist echt... jeder einzelne Baum eine eigene Geschichte und da muss man das einfach beurteilen können, wenn man Erfahrung hat ist es leichter.
00:08:04: Wenn man keine Erfahrung hat, sage ich immer besser an Zweiten hin zuzufügen der was er Ahnung hat.
00:08:10: Es ist kein Schand weil man bei einem Frock der was mehr Ahnung oder Äfter mit so etwas zum tun hat als wie man geht hier und klärbt war.
00:08:16: Man ist die große Hütze genächt, weil man da ein Baum umschneidet aber dafür mit seinem Leben bezahlen muss, sage, dass hat keinen Sinn.
00:08:24: Da ist gescheitert.
00:08:24: mal Frock nach Man lasst sie helfen.
00:08:26: Es ist immer besser, wenn wir keine Ahnung haben und glauben, man ist der große
00:08:31: Hützgenicht.".
00:08:32: Vielleicht mindestens eben so wichtig wie gehen wir als Feuerwehr mit Forst-und-Fanen um?
00:08:37: Du hast mit deiner Feuerwehr schon sehr oft da mitgeholfen, entscheidend mitgehäufen!
00:08:42: Was kannst du da uns für Tipps aus seiner Praxis Sicht
00:08:45: mitgeben?!
00:08:55: Holzschlägerer, sehr viel Wald in unserem Gaming.
00:08:58: Das ist einfach auch mal so... Es ist nur sehr schwierig oft die Lehrmeinungen mit der praktischen Meinung zu verbinden.
00:09:07: Es sind so viele Gegebenheiten was man nicht beüben kann weil es immer wieder etwas anderes is oder anders sein kann.
00:09:16: Ich sage immer das muss man wirklich vor Ort und stelle schnell besprechen können vor allem mit den Rettungskäten sowieso.
00:09:22: auch hat er einen immensen Blutverlust.
00:09:25: ist der irgendwo eingleimt oder sonst was, wo ich sehr oft zu einer Crashrettung den Tiere als wie behutsam und sonst irgendwas.
00:09:35: Ich sage wenn nicht viel was passiert ist, wenn sie die Hand brauchen hat das ist überhaupt kein Thema.
00:09:40: Wenn es sich der Blut ist eingeläumt zwischen zwar Baum- und noch viel schlechter dann den Tier ich da sehr viel zu einer Graschrettung ausser mit einem schnellen zwei drei Schnitt gemacht.
00:09:51: Jeder Baum ist anders, jeder Gegebenheit ist anders.
00:09:53: Das kann man nicht so unter Anstrich irgendwo
00:09:56: hinbringen.".
00:09:56: Stefan Baumecker, FF von Leutnicht.
00:09:59: Danke dir herzlich für diese, wie man gehört hat wirklich ehrlichen Einblicke!
00:10:02: Alles Gute und bitte passt natürlich auch du mit deiner Mannschaft im Wald auf.
00:10:08: Nach diesem inhaltlichen Schwerpunkt zu den massiven Schneefällen geht es jetzt hinein, in ein sehr spannendes Thema mit Tom Meyer.
00:10:17: Es geht um Ausbildung, es geht um Schulung und es geht darum die Taktik.
00:10:21: Tom!
00:10:22: Stell dir vor, du bist Vortragender und stehst in einem Leersaal vor dir dreißig Feuerwehrmitglieder.
00:10:28: Baubau entläuft von Dahlvortrag.
00:10:30: Und nach zehn Minuten merkst Du, die Aufmerksamkeit ist weg.
00:10:33: Keiner ist mehr bei dir oder beim Thema.
00:10:36: Genau dort setzt Brandinspektor das Fachdienst des Ingenieur-Diplommenschöner Markus G. Wohl aus dem BV Knittelfeld an.
00:10:42: Seit jener zwanzig, fünfundzwanzig ist der Träne im Lehrgang methodisch für den Feuerwehrausbilder an der FLZS und beschäftigt sich intensiv mit moderner Ausbildung in Feuerwehrwesen.
00:10:52: Im Zentrum steht dabei eine einfache aber entscheidende Frage Wir lernen den Menschen heute eigentlich, und was motiviert sie?
00:11:00: Denn Motivation ist Lot G. Bull der Schlüssel jeder Ausbildung!
00:11:04: Ob jemand wegen der Kameradschaft zuvor bekommt, wegen der Technik oder wegen der Verantwortung – nur wer versteht, was Menschen antreibt kann sich auch wirklich erreichen.
00:11:14: Ausbildung ist keine Einbahnstraße.
00:11:16: es geht wirklich aufs Modell hin.
00:11:19: das ich sage habe verstanden dass der mich verstanden hat und da hat man irrsinnig mehr Wert in die Ausbildung.
00:11:24: Moderne Ausbildung bedeutet deshalb vor allem eines – Dialog statt Monologue.
00:11:30: Ausbilder müssen heute stärker auf unterschiedliche Lerntypen eingehen, Inhalte strukturieren und verständlich vermitteln ohne dafür Pädagogik studiert haben zu müssen.
00:11:39: Auch digitale Werkzeuge und künstliche Intelligenz spielen eine zunehmende Rolle.
00:11:45: sie können bei der Vorbereitung unterstützen, Inhalt zusammenfassen und Zeitsparen.
00:11:50: Gleichzeitig war Jebo davor sich bringt auf die KI zu verlassen.
00:11:54: Fehlerhafte oder erfundene Inhalte können sich sonst schnell einschleichen und bei aller Veränderung bleibt eines gleich.
00:12:01: Sicherheitsrelevante Inhalten brauchen Übungen, Wiederholung und Verlässlichkeit.
00:12:06: Ein Handgriff muss sitzen ein Knoten muss halten.
00:12:09: im Ernstfall zählt jede Sekunde sein Fazit.
00:12:13: gute Ausbildungen steht dort wo Erfahrung auf neue Methoden trifft wo Generationen voneinander lernen und wo Ausbilder wie Teilnehmer mit Freude und Offenheit an die Sache herangehen.
00:12:25: Bevor wir angekündigt zum ausführlichen Gespräch von Tom und Markus kommen, haben wir für euch noch eine gute Nachricht über die wir wirklich von Herzen gern berichten!
00:12:35: Was die Feuerwehren auch zustande bringen, wenn sie zusammenhelfen, das zeigt der Fall des Matthäus.
00:12:42: Ich habe da sicherlich mitbekommen ein Jungfeuerwehrmann von der Feuerwehr Jogend der Freiwilligen Feuerwehr St.
00:12:48: Lorenzen bei Knittelfeld.
00:12:49: Der hat einen stammzeiten Spender dringend gesucht.
00:12:53: Kommandant Wolfgang Findl, ihr Hauptsache von Anfang an darum bemüht um Aktionen zu machen und so weiter.
00:13:01: Wie ist denn das überhaupt losgegangen?
00:13:02: Wir haben die Nachricht gekriegt, dass unser Jugendfeuermann der Matteo dringend eine Stammzelle braucht.
00:13:07: Und dann haben wir uns entschlossen, eine stammzellende
00:13:10: Besierungsaktion
00:13:11: in die Würzel rufen und es hat wahnsinnig Gewöhn geschlagen weit über unsere Gemeinde und über unseren Bereich
00:13:17: hinaus.".
00:13:19: Die Chance ist medizinisch und wissenschaftlich eins zu fünfhunderttausend, da sich das richtige Match findet – und die gute Nachricht?
00:13:27: Es ist tatsächlich gelungen!
00:13:29: Ja genau am Freitag, dem Threizenden ist die vorige Nachricht sonst gestoßen dass für Matteo ein sogenanntes Mädch gefunden wurde und jetzt steht hoffentlich einer Heilung nichts mehr in Wege.
00:13:40: Mir sitzt aus einem Jugendbetreuer von der Freiwilligen Feuerwehr, Stefan Bichler.
00:13:45: Stefan was ist da Matteo eigentlich?
00:13:46: Für pur!
00:13:47: Wir kennen ihn alle zwar von den Fotos aber was ist er für einen?
00:13:50: Also
00:13:50: der Matteo ist
00:13:51: seit ungefähr drei vier Jahren bei uns nicht bei der Feuerwehr.
00:13:54: Er schaut auf alle, er integriert sich viel
00:13:56: Gas.
00:13:57: Er
00:13:57: ist ein hilfsbereiter Mensch.
00:13:59: Wir hoffen halt dass wir jetzt wieder bald einmal zurückkommen und auch die unter Jugendlichen hoffen
00:14:03: auch
00:14:03: dass er wieder bald da ist bei uns.
00:14:05: Wie ist bei dir die Nachricht angekommen?
00:14:07: Dass man sagen hat können es ist der richtige Spender gefunden.
00:14:11: Also ich habe die Nachrichten voran Und meine Frau ist neben mir gesessen.
00:14:16: Uns sind beide.
00:14:16: die Tränen
00:14:17: aber kommen wirklich.
00:14:18: Es war
00:14:18: wirklich scheinend dass Gott sei Dank jetzt wirklich wer helfen kann und
00:14:22: dass
00:14:22: das jetzt
00:14:23: alles
00:14:23: am Ende hat.
00:14:24: Die gesamte Feuerwehrfamilie und darüber hinaus wünscht dem Matteo alles, alles Gute.
00:14:30: Matteo wäre wieder gesund?
00:14:31: Wir brauchen die!
00:14:33: Jetzt spricht nun aber Tom wie angekündigt mit einem Feuerwehrkameraden aus dem Bereichsfeuerwehrverband Knittelfeld der sich sehr intensiv mit der Frage beschäftigt, die uns alle betrifft Wie lernen wir eigentlich richtig Und wie bilden wir heute so aus?
00:14:47: Ja dass es auch morgen noch wirkt.
00:14:50: Seit jener Jahrzehnte ist Brandinspektor des Fachdienstesingenieur, Diplom-Engineur Markus Tschebolt Trainer im Lehrgang Methodik für den Feuerwehrausbilder an der Feuerwehr und Zivilschutzschule in Lebring.
00:15:02: Im Gespräch geht es um Lernpsychologie, Motivation und Storytelling.
00:15:06: Aber auch hybride Ausbildung und um die Chancen natürlich auch Risiken von künstlicher Intelligenz im Ausbildungsbereich.
00:15:13: MakroSight jener twenty-fünfundzwanzig bist du Ausbilder beziehungsweise Trainer beim Lehrgangmethodik für ein Feuerwehrausbilder bei uns an der FLZS.
00:15:21: Dieser Kurs oder Lehrgang ist sicher tolles Angebot an Führungskräfte und ausbildungsverantwortlich auf der Abschnittsebene weil er nämlich auf Psychologie Auf Veränderungen bei den leeren Typen, auf den Einsatz von Storytelling also dem Erzählen von Geschichten und darüber hinaus auch auf Herausforderung in der Verwendung vom KI-Ausbildungsbereich im Allgemeinen speziell dem Feuerwehrwesen eingehen und abzielen.
00:15:46: Schön dass du da bist!
00:15:47: Danke und hallo an alle Zuhörerinnen und Zuhörer
00:15:50: Marco, steigen wir gleich ein.
00:15:51: Erzähl mir, wenn du an deine eigene Feuerwehrausbildung zurückdenkst, was war damals typisch, dass man aus deiner Expertise heraus heute nicht mehr so machen würde?
00:16:00: Damals ist ja noch gar nicht so lange her, damals war er bei mir im Jahr zwei Tausend Vierzehn, also bin ich tatsächlich als Quereinsteiger erst vor zwölf Jahren dazugekommen.
00:16:08: und inzwischen hat sich aber dennoch auch in der Ausbildung extrem viel getan, wenn man auch den Sektor der Digitalisierung betrachtet.
00:16:16: Also die Pandemie.
00:16:18: inzwischen hat ja viel möglich gemacht und viele haben umdenken müssen.
00:16:22: Was man nicht mehr machen würde, würde ich sagen es gibt einige Dinge, denen wir Gott sei Dank verbessert haben und einige Dinge dem wir Gott sich dank angebordet haben und das ist zum Beispiel dieses hybride Lernen oder dass der digitale Aspekt Gott sich Dank Fuß gefasst hat.
00:16:36: Wo war für dich eigentlich der eine Moment wo du für dich merkt hast?
00:16:41: Dass sich Ausbildung gerade spürbar verändert und gleich ankängt?
00:16:45: Welche Methoden aus deiner Anfangszeit funktionieren heute überraschenderweise immer noch gut, weil Veränderung ist meist auch mit etwas Negativen oder kann mit etwas negativen Geträger sein?
00:16:56: Genau wie du sagst und spürbar war es für mich erst malig.
00:17:00: Ich habe mir mein Studium recht viel in meinen wissenschaftlichen Arbeiten auch mit Motivation, mit Psychologie und den Menschen befasst Und da bin ich draufgekommen, dass heute hier irrsinniger Sprung ist seit ein paar Jahren vor allem mit der Aufnahmefähigkeit von Menschen.
00:17:14: Das heißt das was vielleicht vor vierzig Jahre noch in einem Lehrsaal funktioniert hat, kann oder muss heute nicht mehr funktionieren weil wir unsere Strukturen auch im Kopf und im Gehirn ein bisschen geändert haben.
00:17:25: man muss nur denken wir lesen kaum mehr Texte mir schauen eher lieber kurze Videos Wir schauen Reels, wir nehmen Informationen vielleicht auf Social Media auf.
00:17:34: Früher hat man in der Zeitung geblättert, das hat sich geändert und in dem Fall hat es ja auch ein bisschen der Lerntyp oder der Wandel der Zeit die LernTypen geändert.
00:17:42: Und auf das muss man aber Rücksicht nehmen.
00:17:44: und eine gute Ausbildung heißt Veränderungen, dass sie mir genau an das
00:17:47: anpasst.".
00:17:48: Das ist diese Aufmerksamkeit spahne, aber wir kommen nicht später noch darauf zu sprechen.
00:17:53: Marc, was bedeutet, wo dir eine Methode im Feuerwehralltag ganz konkret ohne dass man gleich bei der Kogik studieren muss?
00:18:01: Okay, also man muss kein Zauberer sein und kein Psychologe sein um gute Ausbildung zu betreiben.
00:18:05: Das ist einmal das positive vorweg!
00:18:07: Man muss nur ein bisschen verstehen wie der Mensch funktioniert.
00:18:10: und lieber dann ich lade dich und alle Zuhörerinnen und Zuhöre jetzt kurz ein auf ein kurzes Gedankenrätsel wenn du mitmachst einfach im Gedanken nicht laut sagen einfach kurz die Rechnungen ausführen zwei plus zwei drei plus drei dreimal drei und aktivitiert durch zwei.
00:18:27: So, jetzt haben wir kurz unser Gehirn aufgewärmt und jetzt bitte ich dich und alle Zuhörer draußen auch denke bitte an ein Werkzeug das dir als erstes in den Sinn kommt.
00:18:35: und nun denke bitte eine farbe x-beliegere Farbe die dir in den Sinn kommen.
00:18:40: Und nun denke bitt ihr an dieses Werkzeug in dieser Farbe?
00:18:43: An was hast du gedacht?
00:18:44: Neiligend bei uns Farbe Rot und Werkzeug.
00:18:46: was mir spontan angefangen ist Hammer ist ein Rotorhammer.
00:18:48: Ja, Tom und du siehst auch ich habe es verdeckt auf meinen Zettel aufgeschrieben.
00:18:52: Da steht Roter Hammer und der Großteil also die meisten Leute denken an diesen roten Hammer Und das ist jetzt genau Psychologie.
00:18:58: Also ich bin kein mentalem Hagia aber so funktioniert unser Kopf weil wir gewisse Schublade haben.
00:19:03: Auch bei den Lerntypen ist es gerne so dass da gewisse schubladen und Präferenzen gibt und wenn man doch gut Rücksicht nimmt dann kann man einen Kurs ein Seminar oder eine Monatsübung so gestalten dass sich jeden Teilnehmer jede Teilnehmerin gut abholen kann.
00:19:18: mit ein bisschen Feingefühl.
00:19:19: Das waren sie mir übrigens wirklich kein Wodo, ich hab tatsächlich einen Roten Hammer gedacht und Markus hat auf seinem Zettel Roter Hammer aufgeschoben gehabt die Macht der Baguille.
00:19:30: Phänomenal!
00:19:31: Wir haben jetzt darüber gesprochen, dass Markus heute in der Ausbildung anders ist als früher.
00:19:38: Das hat die Inhalte betroffen, aber nicht jene diese vermitteln.
00:19:43: Als nächstes die Frage an dich.
00:19:44: Deine Beobachtung noch gibt es einen Unterschied zwischen Jungen und erfahrenen Ausbildern?
00:19:50: Und wenn dem so sein sollte wo prallen da die Denkweisen am stärksten aufeinander?
00:19:55: Den gibt's tatsächlich und für mich ist der Unterschied sehr positiv.
00:19:59: Wir kennen nicht alle, ungegangssprachig die alten Hosen.
00:20:02: Früherer war das immer so und das haben wir immer so gemacht.
00:20:04: Das funktioniert seit dreißigvierzig Jahren so.
00:20:07: Das kann schon sein, das ist auch ab und zu richtig so.
00:20:10: Und dann kenne ich es auch von mir selber.
00:20:13: wenn man gerade frisch zum Beispiel vor einem Kurs kommt oder vor einer Kurse in der Feuerwehrschule, der sich mit Ausbildung und Grundausbildungskurse beschäftigt, dann ist man ja vollgesagt mit Wissen wie ein Schwamm und fährt heim und denkt sich fast an Kopf.
00:20:24: jetzt drei Siti-Feier weil jetzt zeige ich ihnen wie's geht!
00:20:27: Für mich ist es sehr positiv, wenn Sie die dann kombinieren und ich in meiner Funktion auch als Bereitsausbildungsbereitauftragter vom Bereich Knittelfeld.
00:20:35: Ich doppelte immer gern zusammen nämlich wie du sagst den alten Hosen und den Jungen der gerade frisch von Kurs kommt und die lernen nämlich miteinander voneinander.
00:20:43: zwar nicht nur der Junge mit Erfahrung des Älteren oder des Längergedienten sondern das ist ja schön wenn zum Beispiel da ältere oder der länger Kamerad, die Kameradin, was länger dabei ist und man fragt ja, was hat sie da geändert?
00:20:54: Was macht's jetzt anders?
00:20:56: Oder was hast du beim Kurs mitgenommen.
00:20:58: Das ist Mehrwert für alle Ebenen und das muss man halt annehmen.
00:21:01: Und aufeinander prallen, ja?
00:21:03: Ich muss sagen die Zeiten sind Gott sei Dank vorbei, dass wir da versteinnerte Mumien haben, die Ausbildung machen.
00:21:08: Das ist ein im der Wirtschaft, Gott sei dank nehmen wir es auch.
00:21:12: Aber das ist für uns oder für mich im Bereich großer Mehrwert.
00:21:15: alt trifft Jungen und die Erfahrungen können dann wirklich auch verlabelt, dass alle vom Gleichem sprechen können.
00:21:20: Also keine Angst vor Neuem sondern eher die Neugier auf Neues bewahren.
00:21:25: Genau um das geht's geht nur mit Veränderungen und die Veränderung geht ein bisschen schneller.
00:21:31: Und man muss halt da ein bissel offen sein und sagen, okay ich nehme das an und es ist für mich der beste Schlüssel zum
00:21:36: Erfolg.".
00:21:37: Warum brauchen wir im Feuerwehrwesen halt überhaupt neue Lernmethoden?
00:21:41: Was hat sich bei den Lernenden verändert?
00:21:42: Du hast also schon kurz angesprochen diese Aufmerksamkeitsspanne, die Motivation oder die Erwartungen auch oder anders gefragt was motiviert junge bzw.
00:21:51: jüngere Feuerwehrmitglieder heute wirklich noch zu lernen?
00:21:54: und wie tun sie das vor
00:21:56: allem?".
00:21:57: Genau, Motivation ist das Stichwort.
00:22:00: Ich vertritt ja eine These und ich sage sie in mein Lehrgang immer zu den Leuten, die da dabei sind, sage ich vertrete die Meinung dass alles was wir Menschen tun aus Motivations passiert.
00:22:09: Ja?
00:22:10: Und zwar alles!
00:22:12: Vom Aufstehen in der Früh vom Kochen vom Arbeiten Gänes passiert also alles als MotivATION.
00:22:16: Da habe ich mal so ein Fuchtsprozent Zustimmung bis ich das erkläre nämlich die Motivacion weil die Motivaation muss ja nicht immer positiv sein.
00:22:23: Es gibt auch negative Motivation und es gibt internen und externe Motivations.
00:22:27: Und wenn ich das auf die Ausbildung auf deine Frage jetzt umlegen würde, ein ganz... Ein simples Beispiel!
00:22:33: Der Feuerwehr jugendlicher ist bei der Feuerwehr, weil sei bester Freund, sei beste Freundin auch dabei.
00:22:38: Das ist quasi eine externe Motivation und der andere ist dabei, weil er mal mit den großen Autos fahren will.
00:22:44: Und genauso ist es wichtig dass ich diese Leute abhäue.
00:22:48: Das heißt jetzt nicht das der, der mit seinen Freien dabei ist, schlechterer Feierweiler wird.
00:22:52: Es kann sogar der Bestefeierweile werden.
00:22:54: Nur immer ist das Verstehen in der Ausbildung, dass sie denjenigen dort abholen und sagt Ich bereite das so aufirmt, dass das passt.
00:23:00: Nämlich häppchenweise strukturiert mit umgehen kann.
00:23:04: Also wie einer der sagt, ich mache gleich alles freiwillig selber.
00:23:06: also da muss man schauen dass die Motivation von jedem ein bisschen so ans Tageslicht kommt und dann kann man es ausbüllen oder ein bissel fein justieren und jeden abholen weil die Lehrsaummethodik verfrürtet, die funktioniert näher mal ganz gut.
00:23:19: das ist auch hier bei der Dreißgleit.
00:23:21: und ich mach meinen Frontalvortrag Ausbildung ist keine Einbahnstraße Es geht wirklich aufs Modell hin, dass ich sage habe ich verstanden, dass der mich verstanden hat?
00:23:31: Und da hat man irrsinnig mehr Wert in der Ausbildung.
00:23:33: Kommen wir zu dem Thema digitale Tools und künstliche Intelligenz, die tauchen ja immer öfter auf.
00:23:38: Was empfindest du daran als echte Erleichterung im Bereich der Ausbildungen oder für die Ausbilder?
00:23:45: Was ist eher eine Herausforderung?
00:23:47: Als Erleicherung siege ich schon wenn man es nutzt dass man zum Beispiel das Zusammenfassen von Texten oder ich habe eine Präsentation und die möchte auch Händaut generieren mit den wichtigsten Punkten.
00:23:57: Das funktioniert recht praktisch.
00:23:59: Kabel- und Sparzeit Stichwort Überprüfung ist notwendig, das heißt man muss es noch schon recht gut überprüfen ob's auch stimmt.
00:24:06: Das ist für mich eine jesene.
00:24:07: Geleichterung.
00:24:08: geht hin bis zu einem Mail schreiben.
00:24:09: also ich bin ja in der Privatwirtschaft tätig und da ob und so wenn ein Kunde mal nervig ist schreibe gerne dann in den Keyboard formuliere dieses E-Mail ein bisschen freundlicher aber trotzdem deutlich und da kommt man einfach auf neue Gedanken.
00:24:23: Und herausfordernd ist sicher die Einschätzung ob alles richtig oder nicht richtig ist was daraus kommt.
00:24:30: Du sprichst ja diese sogenannten Halluzinationen an.
00:24:33: Das heißt, dass die KI-Ergebnisse auswirft als plausible für die KI zählt – wo was aber de facto nicht stimmt?
00:24:40: In unserem Vorgespräch zur heutigen Aufnahme hast du vor dem falschen Einsatz von KI gewarnt.
00:24:45: Was meinst du da genau?
00:24:48: Wenn du dich erinnern kannst….
00:24:49: Ich habe ein paar Moderationen gemacht beim Wasserwehrleistungsbewerk in Apfelberg und ich habe dort einen Bewerteramt auch den KI-Bot befragt... beschreibe mir eine Feuerwehrzelle und die war ja laut KI da vierzehn Meter lang.
00:25:02: Mittlerweile ist sie halbiert die Länge laut KI, also die KI lernt das wirklich dazu jetzt quasi in ein paar Monate und dementsprechend wird sie bei gewissen Sachen sehr genau.
00:25:13: Allerdings ist es schwierig.
00:25:15: Wenn man die Systematik verstehen will, tut man sich natürlich schwer von einer Klee.
00:25:20: aber sie möchte uns gefallen und sie bringt uns halt immer Antworten, die wir erwarten.
00:25:24: Und zum Beispiel kann's auch so sein wenn ich die KI befragt bring mir plassive Quellen da sie teilweise sogar Bücher findet und mir ist das letztens passiert bei einer Kursvorbereitung.
00:25:32: Ich brauch Quellen und Bücher.
00:25:34: diese Bücher hat's nicht gegeben.
00:25:35: Da war sogar eine ISB Nummer dabei und alles das gibt's einfach nicht.
00:25:38: Das war einfach eine Erfindung.
00:25:40: Und da muss man einfach gut aufpassen, vor allem wenn man den KI-Google-Assist zum Beispiel schon nutzt – das muss nicht immer richtig sein was in der ersten Zeile über den Sucheinträgen steht und da warne ich auch vor Bildgenerieren.
00:25:53: Es ist halt aber der Fall, weil wir sagen Thema Sieg ist ja oft Bilder von Uniformen die dann rot oder grün sind.
00:25:58: Die KI-Wasser sind einfach nicht wo die Infos noch richtig herkommen.
00:26:01: Irgendwann wird es vielleicht funktionieren, momentan ist es mit Vorsicht zu genießen!
00:26:05: Deine Einschätzung nach, weil du beschäftigst ja wirklich auch mit dem Thema.
00:26:09: Wo kann KI die Ausbildung unterstützen und auch die Ausbilder?
00:26:13: Und wo wird sie wirklich brandgefährlich?
00:26:16: Du hast das Beispiel die Ziele angeführt.
00:26:17: gibt es da andere auch noch?
00:26:19: Also erleichtern wie ich vorher vielleicht angesprochen habe ist sicher das Zusammenfassen der Textbearbeitung.
00:26:28: Vielleicht auch irgendwann am Prüfungswesen dass man sagt, okay, so wie wir es jetzt aus der Schule kennen den Kreuzeltest mittels KI.
00:26:35: Der ist gleich ausgeweitet und hat seine Punkte.
00:26:37: Sollte Dinge kann ich mir sehr gut vorstellen.
00:26:40: Brandgefährlich ist das wirklich wenn man sie auf KI verlässt und vielleicht Fehlwissen oder Falschwissen weiterverbreitet?
00:26:48: Vielleicht auch aus eigenes Wissen.
00:26:50: ja also das ist schon was man sieht eine Gefahr beinhaltet, einfach Wissen verbreitet.
00:26:58: Das nicht mehr auf wissenschaftlichen Abarbeitungen fußt, sondern wirklich kei generiert ist und dann nicht mehr doppelt überprüft
00:27:03: wird.".
00:27:04: Was würde das drei jungen Ausbildern heute mit auf den Weg geben bzw.
00:27:09: was würdest du jedem Ausbilder morgen in der Früh sofort ändern lassen?
00:27:13: Indern lassen vielleicht verbessern lassen drückt man so aus.
00:27:17: sehr viele Ausbildner vergessen, das Commitment der Teilnehmer.
00:27:21: Das ist ein ganz konkreter Prozess jetzt, denn ich quasi in meinem Kurs auch immer verdeutliche und eine Ausbildung so gestalte.
00:27:28: Das Commitement ist zum Beispiel ja wir haben jetzt Praxis gehabt und jetzt gibt es einen Stund Theorie-Vortrag, der ist notwendig aber dann gibt's eine Pause!
00:27:37: Und wenn nicht diese einfache Worte, diese Einführung gestaltet, dann huere mal jeden dort ab und jeder ist dafür dass du mehr Aufmerksamkeit wirst mir dieser Stunde zu teilen.
00:27:47: Das ist ganz einfach, weil das Gruppengefüge vorhanden ist und das muss man akzeptieren, dass es immer Team-, Gruppen- und menschliches Gefüge gibt.
00:27:55: Da gibt's immer Prozesse und wenn ich mir als Ausbildende ein Commitment habe dann sitze mal im selben Boot und das funktioniert viel deutlicher und das hab' ich aus meiner Praxis auch vielfach beweisen unterleben
00:28:05: dürfen.".
00:28:06: Sehr spannende Einblicke die du uns da gegeben hast.
00:28:08: Abschlossene Frage an dich!
00:28:10: Wie stellst du dir... Die Feuerwehrausbildung im Jahr, das ist ein analog Digitalhybrid.
00:28:15: Ich frage mich aus dem Hintergrund, weil ich spreche bei meinen Vorträgen immer an wie werden wir in Zukunft schaffen komplexe Leer- und Lehreninhalte in drei Sekunden wieder unterzubringen beispielsweise?
00:28:27: Ja es ist so sehr spannend das Thema.
00:28:29: also ich bin noch auf keinen grünen Nenner gekommen dass ich sage ich weiß was der richtige Weg ist.
00:28:36: Was ich im Hinterkopf habe ist, dass sich heute Lernpsychologie schon ein bisschen gewandelt hat und vor allem in den letzten Jahren schneller als früher.
00:28:42: Und die geht davon aus, dass dieser Prozess noch nicht abgeschlossen ist.
00:28:45: Auch wo es uns durch KI, durch digitalen Medienkonsum zuteil wird – der Prozess ist auch noch nicht ganz abgeschlossen für mich und da wird sie noch viel wandeln!
00:28:54: Für das Jahr zwei Tausend Vierzig erhoffe wir mal, dass man trotzdem alle in der Lage sind, das gezielte richtige Fachwissen so einzupflanzen, funktioniert, so wie wir es gewohnt sind.
00:29:05: Stichwort Menschenreiterabsturzsicherung an Knoten.
00:29:08: Denn muss ich üben und üben, vormachen nachmachen, vormachen, nachmachen weil wenn ich irgendwo mir absallen muss dann muss der Knoton halten.
00:29:15: also da kann jetzt nicht Lerntypen verwirklichen und sag zeichnet ein Knotn auf und mir schauen ob das funktioniert.
00:29:20: ja das wäre lebensgefährlich.
00:29:22: Diese Dinge müssen bestehen bleiben und da müssen wir auch gut darauf achten, dass das nicht irgendwie verwässert wird.
00:29:28: Dass diese Lernfähigkeit nicht verloren geht vor allem in der Feuerwehr wenn es um sicherheitsgerichtete Aktionen geht.
00:29:34: Gibt's noch irgendeine abschließende Gedanken denn du unseren Hörerinnen und Hörern mitgehen wirst?
00:29:39: Ja das ist tatsächlich so und zwar Ausbildung kann ja wie man jetzt gehört haben auch für den Teilnehmer dann Spaß machen soll sie auch Ich suche aber für den Ausbild noch Spaß machen und das ist ein Kernthema von meinem Kurs, dass ich sage okay auch der Ausbildner soll eine freude an der Ausbildung haben.
00:29:56: Weil dann geht es in die Zehnerpotenzen mit dem Erfolg und mit dem Lernavolk weil das lernwirksame Lernen, das fängt bei Thema unter Fuhren steht Und da ist es halt immer das Thema Nervösität oder Mogetä, ich bin gut vorbereitet.
00:30:09: Diese Themen sollen wir vielleicht auch ein bisschen lockerer sehen.
00:30:13: wenn man fachlich gut vorbereitert ist und gut wirklich dazu passt zum Haufen sich damit arrangieren kann mit den Motivationen wie gesagt mit dem Commitment dann macht es riesig Spaß und der Tag wird fast zu kurz und man möchte viel mehr machen.
00:30:26: und dann ist aus meiner Sicht das ein rundes Paket das Ausbilder und Auszubildende wirklich Spass in der Feuerwehrausbildung haben.
00:30:33: Waren bis du das nächste Mal mit den Lehrgang an der Feuerwehrschule?
00:30:36: Der Lehrgang findet im Mai statt.
00:30:38: Also Mitte Mai macht es allerdings ein Kollege vom Landesfeuerwehrverband, da viele Biche übernimmt diesen Kurs weil ich eine kleine Veranstaltung habe also... Ich hab meine kirchliche Traum in dieser Woche.
00:30:48: Da geht's
00:30:49: nicht.
00:30:49: Herzlichen Glückwunsch jetzt!
00:30:50: Danke, da gehts nicht ganz aus aber er startet dann wieder im Jänner voraussichtlich ... ... ist schon eingetaktet im Kurs Buchungssystem Methodik für den Feuerwehrausbilder.
00:31:02: Wir freuen uns darauf, danke für das Gespräch Markus.
00:31:04: Danke für die Zeit und schönen Tag!
00:31:05: Ja was bleibt jetzt für euch von diesem Gespräch hängen?
00:31:09: Ausbildung ist einmal keine Einbahnstraße Motivation immer der Motor hinter jeden lernen.
00:31:15: Digitale Tools können helfen aber nur wenn wir sie kritisch prüfen.
00:31:19: Und ich denke Feuer bei Ausbildung lebt von Erfahrung und von der Bereitschaft sich natürlich weiter zu entwickeln ob jung oder alt.
00:31:27: Danke an Markus Chebul für die offenen Einblicke und die klaren Worte.
00:31:31: Und natürlich danke Tom, für dieses spannende Gespräch!
00:31:35: Damit sind wir schon am Ende von Folge elf und wie es sich nach einem Einsatz gehört werden auch wir beide jetzt wieder Manöverkritik üben und eine Nachbesprechung machen.
00:31:45: oder Tom?
00:31:46: Ich war Gregor das ist jetzt fix.
00:31:47: Wir wollen nicht stehen bleiben sondern uns wirklich weiterentwickeln Auch durch euer Feedback.
00:31:54: Beginn des Jahres einiges angepasst, zuerst kompakte Kurzmeldungen danach die verdiefernden Gespräche für alle.
00:32:00: Die etwas mehr in einem Thema eintauchen wollen.
00:32:03: wir hoffen dass dieses neue Konzept bei euch gut ankommt denn eines ist klar so wie sich die Ausbildung weiterentwickeln muss wollen auch wir diesen Podcast gemeinsam mit euch weiter entwickeln.
00:32:15: also hört es rein und sagt uns vor allem wie es euch gefällt So Gregor, aber jetzt wird es wirklich Zeit für unsere Nachbesprechung.
00:32:22: Also tschüss alles Gute und bis zum nächsten Mal wenn's wieder wie heißt!
00:32:27: Huch
00:32:28: zu er Was sonst?
00:32:30: Wir freuen uns drauf.
00:32:31: Bis zum nächsten mal Die steigischen Feuerwehrnachrichten
00:32:35: Für dich
00:32:36: immer nah dran
00:32:37: kurzweilig und informativ.
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