Huach zua – Folge 10: Sicherheit braucht Nähe

Shownotes

Die Kapitel von Folge 10

00:00 Begrüßung und Einstieg zu Folge 10 01:21 Kurzmeldungen zur Bilanz 2025 des LFv Steiermark 02:52 Bgm. Markus Schiffer zur Fusion der Feuerwehren Unzmarkt und Frauenburg 04:11 Erste Hilfe und Winterschulung – warum das Thema alle betrifft 05:23 Blaulicht und die Frage warum Aufarbeitung nach Ereignissen wichtig ist 07:35 Langbeitrag 1: Bilanz 2025 im Gespräch mit LBD Reinhard Leichtfried 22:23 Langbeitrag 2: Feuerwehrmedizin und Feuerwehr-Sanitätsdienst mit LFA Dr. Josef Rampler und ABI d.S. Peter Friedmann 33:30 Langbeitrag 3 Blaulicht und 360 Grad Analyse mit Blaulicht-geschäftsführer ABI d.V. Ing. Ewald Hofer 39:09 Verabschiedung und

Die Gastgeber

Gregor F. Waltl und Tom Meier

Zitate, die in Erinnerung bleiben

Reinhard Leichtfried: „Sicherheit braucht Nähe.“ Reinhard Leichtfried: „Hinter jeder einzelnen dieser mehr als sechs Millionen Stunden steht ein Mensch.“ Josef Rampler: „So kriegt jeder Feuerwehrmann und jede Feuerwehrfrau das Rüstzeug für richtige Erste Hilfe.“ Peter Friedmann: „Eine genormte Ausrüstung ist wichtig, damit bei Großeinsätzen jeder weiß, was vorhanden ist.“ Ewald Hofer: „Es dokumentiert nicht nur, sondern ordnet ein, analysiert Ursachen und macht Erkenntnisse für Prävention und Einsatzpraxis nutzbar.“

Der Inhalt

Die Kurzmeldungen

Folge 10 startet mit einem Blick auf aktuelle Entwicklungen im steirischen Feuerwehrwesen. Der Landesfeuerwehrverband zieht Bilanz über das Einsatzjahr 2025 mit rund 44.300 Alarmierungen und mehr als sechs Millionen ehrenamtlich geleisteten Stunden – ein starkes Zeichen für Einsatzbereitschaft und Zusammenhalt.

Gleichzeitig wird über mögliche strukturelle Veränderungen berichtet: In der Gemeinde Unzmarkt-Frauenburg steht eine Fusion zweier Feuerwehren zur Diskussion, um langfristig Sicherheit, Personal und Infrastruktur zu sichern.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Sanitäts-Ausbildung. Das Programm der aktuellen Winterschulung soll die Erste-Hilfe-Kompetenz aller Mitglieder stärken und die wichtige Rolle der Feuerwehr oft noch vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes unterstreichen.

Auch die fachliche Aufarbeitung großer Ereignisse rückt in den Fokus – etwa durch das Magazin Blaulicht, das in der Februar-Ausgabe die Tragödie von Crans-Montana analysiert, um daraus Lehren für Prävention und Einsatzpraxis zu ziehen. Ergänzend wird auf den Safer Internet Day hingewiesen, der die Verantwortung von Feuerwehrmitgliedern im digitalen Raum betont.

Unsere Langformate

Thema 1: Im Gespräch mit Landesfeuerwehrkommandant LBD Reinhard Leichtfried

Was bedeuten 44.300 Alarmierungen wirklich? Landesfeuerwehrkommandant Reinhard Leichtfried nimmt diese Zahl aus der reinen Statistik heraus und setzt sie in Beziehung zum Alltag der Feuerwehren. Er erklärt, warum ein ruhigeres Einsatz- bzw. Berichtsjahr nicht weniger Arbeit bedeutet, sondern oft Raum schafft, um in Qualität zu investieren. Besonders stark ist der Moment, in dem aus der Summe von Tätigkeiten ein Bild wird, das jeder versteht. Hinter 6,1 Millionen Stunden steht nicht Organisation, sondern Bereitschaft. Und genau daraus leitet er den Satz ab, der hängen bleibt. Sicherheit braucht Nähe. Weil Hilfe dort entsteht, wo Menschen vor Ort sind, wo Ortskenntnis da ist und wo Verantwortung nicht delegiert wird, sondern übernommen.

Thema 2: Im Gespräch mit Landesfeuerwehrarzt MR Dr. Josef Rampler, MSc. und LSOB ABI d.S. Peter Friedmann

Dieses Gespräch holt die „Erste Hilfe“ aus der Theorie in die Realität. Es geht um Situationen, in denen Sekunden zählen und in denen nicht immer sofort SanitäterInnen oder der Rettungsdienst zur Stelle sind. LFA Dr. Josef Rampler bringt es auf den Punkt: Erste Hilfe betrifft alle. ABI d.S. Peter Friedmann ergänzt, warum Standards im Sanitätsrucksack nicht Bürokratie sind, sondern Alltagssicherheit, besonders bei überregionalen Einsätzen. Spürbar wird auch, dass es hier nicht um Material um des Materials willen geht. Es geht darum, dass Menschen im Stress wissen, was sie in der Hand haben, und es sicher anwenden können. Die Winterschulung wird damit zu etwas, das schützt, im Einsatz und außerhalb.

Thema 3: Im Gespräch mit Blaulicht-Geschäftsführer ABI d.V. Ing. Ewald Hofer

Hier geht es um die zweite Ebene nach der Brandkatastrophe in Crans Montana. Um die Frage, wie man aus Tragödien etwas gewinnt, das künftig schützt. Ewald Hofer beschreibt, wie Blaulicht mit fachlichen Analysen, unterschiedlichen Blickwinkeln und klarer Sprache versucht, Erfahrungen so aufzubereiten, dass sie nicht verpuffen. Das ist ein Gespräch über Verantwortung im Umgang mit Ereignissen, über die Bedeutung von geprüften, zitierfähigen Inhalten und über einen Zugang, der nicht sensationshungrig ist, sondern lernorientiert. Am Ende bleibt ein Bild. Wenn Wissen sauber gesammelt wird, wird aus einem Magazin ein gutes Werkzeug.

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**„Huach zua.“ – Die steirischen Feuerwehrnachrichten. **

Transkript anzeigen

00:00:05:

00:00:06: Die steilischen Feuerwehr Nachrichten.

00:00:09: Für dich, immer nah dran, kurzweilig und

00:00:11: informativ.

00:00:13: Herzlich willkommen zu Folge zehn von Hurcht-Zur.

00:00:15: Die steilischen Feuerwehr Nachrichten mit Tom Meyer und Gregorio Valtel.

00:00:20: Ja, das ist ja also zumindest die kleine Jubiläumsfolge zehn.

00:00:24: Danke für euer Vertrauen.

00:00:25: Ja, Krieger, das ist eigentlich schon unglaublich, oder?

00:00:27: Folge zehn, wer hat sich das am Anfang gedacht?

00:00:30: Was als Idee zwischen uns beiden in Lebring begonnen hat, ist jetzt ein fixer Platz für Feuerwehr-News aus der Steiermark.

00:00:36: für die Steinmark und auch weit über die Steinmark hinaus geworden.

00:00:39: Und ich glaube, das spürt man auch.

00:00:41: Es geht ja bei uns nicht nur um Einsätze, um Wissen und Zahlen, sondern um die Menschen dahinter, um Kameradschaft, um Erfahrungen und ganz besonders um die vielen persönlichen Geschichten, die sonst nicht gehört werden würden.

00:00:53: Dass der Podcast so gut angenommen wird, macht uns ehrlich stolz und zeigt, wie stark unsere Feuerwehrfamilie wirklich ist.

00:01:00: Darum ein großes Dank an alle, die uns regelmäßig hören, die uns schreiben.

00:01:04: oder die Folgen weiterempfehlen.

00:01:06: Ihr setzt der Grund, warum wir heute bei Folge zehn sitzen und sagen können, das war erst der Anfang.

00:01:11: Also Krieger, ich würde sagen, wir starten rein, lehnt euch zurück, dreht es auf und hurcht es zu.

00:01:17: Danke Tom und damit gleich ab zu den Kurzmeldungen.

00:01:21: Der Landesfeuerwehrverband Steiermark hat Ende Jena Bilanz über das Einsatz Jahr-Zw-Wund-Zw-Zig gezogen.

00:01:28: Insgesamt wurden rund vierzigtausend dreihundert Alarmierungen verzeichnet.

00:01:32: Und auch wenn größere Unwetter ausgeblieben sind, präsentiert sich – so Landesbranddirektor Reinhardt Leichtfried – das Feuerwehrwesen dennoch mit einem mehr als beachtlichen Zahlenwerk.

00:01:43: Vorbei Landesfeuerwehrkommandant Reinhard Leichtfried bedroht, dass diese Zahlen kein Wettbewerb sein, sondern Ausdruck ständiger Einsatzbereitschaft.

00:01:51: Und entscheidend ist, es ist ganz wichtig, dass wir als Organisation, dass wir als Feuerwehr einfach perleistlich funktionieren, wenn man braucht.

00:01:59: Besonders deutlich wird die Leistung bei einem Blick auf das Gesamtjahr.

00:02:02: Über sechs Millionen Einsatz- und Arbeitsstunden wurden von den Stärischen Feuerwehrmitgliedern für Einsätze, Ausbildung, Jugendarbeit und noch vieles andere mehr geleistet.

00:02:12: ehrenamtlich und zusätzlich zu Beruf und Familie.

00:02:15: Sie machen ganz klar, hinter jeder einzelnen dieser mehr als sechs Millionen Stunden steht ein Mensch.

00:02:21: Ein Mensch, ein Kamerad, ein Kameradin, der bereit gewesen ist, Zeit, Kraft und Verantwortung einzubringen, oft spontan, oft ungeplant, manchmal zu denkbar ungünstigsten Zeiten.

00:02:31: Die

00:02:32: vorstellige Bilanz und die Einordnung der aktuellen Herausforderungen sind im weiteren Verlauf dieser Folge zu hören.

00:02:38: In der Gemeinde Unzmarkt-Frauenburg, mit rund twelvehundertsiebzig Einwohnern auf rund siebenunddreißig Quadratkilometern, steht eine ungewöhnliche, aber wichtige und richtungsweisende Entscheidung im Feuerwehrwesen im Raum.

00:02:52: Die beiden freiwilligen Feuerwehren Unzmarkt und Frauenburg überlegen nämlich zu fusionieren.

00:02:57: Bürgermeister Markus Schiffer, selbst Löschmeister in Unzmarkt und seit dreißig Jahren aktives Feuerwehrmitglied, habe sich, so seine Aussagen im Hochzuhinterview, diesen Schritt gemeint.

00:03:08: Einsam und den Absprache mit den beiden Wehren wohl überlegt.

00:03:11: Beide

00:03:11: Rüsthäuser entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik.

00:03:14: Und es müssen sich sämtliche Kameradinnen und Kameraden in der Fahrzeughalle während des Ausfahrens der Einsatzfahrzeuge in sehr benkenen Verhältnissen umziehen.

00:03:22: Beide Feuerwehren haben mittelfristig durch altersbedingte Überstellungen in der Gruppe zwei weniger verfügbare Einsatzkräfte.

00:03:29: Durch geburtenschwache Jahre gibt es auch weniger Nachwuchs.

00:03:32: Dies wurde mit beiden Kommandos besprochen.

00:03:35: Aber es geht um viel mehr.

00:03:36: Die

00:03:36: beiden rüsthäuseligen Luftlinien sind ca.

00:03:38: dreihundert Meter auseinander entfernt.

00:03:40: Auch jetzt schon werden sehr viele Einsätze gemeinsam abgearbeitet.

00:03:44: Es gibt unter den Feuerwehren ein freundschaftliches, camaradschaftliches Verhältnis.

00:03:48: Ich als Bürgermeister, wie auch die Verantwortlichen bei der Feuerwehren, sehe es also eine Verpflichtung, in die Zukunft zu schauen und zu denken, kosteneffizient zu arbeiten und die Sicherheit unserer Bevölkerung auf eine zehnte nachhaltig abzusichern.

00:04:00: Der richtige Schritt jetzt zum richtigen Zeitpunkt.

00:04:03: So der Bürgermeister aus Unzmacht und Löschmeister Markus Schiefer.

00:04:08: Erste Hilfe ist ein zentrales Thema im Feuerwehrdienst.

00:04:11: In der Steiermark werden jedes Jahr zahlreiche Einsatzkräfte verletzt, von leichten Bläsuren bis hin zu schweren Verletzungen.

00:04:18: Umso wichtiger ist gerade jetzt eine fundierte Ausbildung aller Feuerwehrmitglieder.

00:04:23: Ein zentraler Baustand dafür ist die aktuelle Winterschulung, die einsatzrelevante Inhalte zur Gesundheitsversorgung vermittelt.

00:04:30: Gerade im ländlichen Raum übernimmt die Feuerwehr häufig eine Schlüsselrolle, noch bevor der Rettungsdienst eintrifft.

00:04:36: Oft ist die Feuerwehr die erste Einsatzorganisation am Umfeld, vor allem im ländlichen Gebiet.

00:04:41: Da sind die Feuerwehrsanitäterinnen und Feuerwehrsanitäter dann immer wieder gefordert, die Patienten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu versorgen.

00:04:49: Die Winterschulung sollte nicht nur den Feuerwehrsanitätsdienst ansprechen, sondern alle Mitglieder.

00:04:54: Ziel ist es, grundlegende erste Hilfemaßnahmen breit abzusichern und die Einsatzfähigkeit im Ernstfall zu erhöhen.

00:05:02: So kriegt jeder Feuerwehrmann und jede Feuerwehrfrau das Rüstzeug für ... Richtig erste Hilfe.

00:05:07: Neben der Ausbildung spielt auch eine einheitliche Ausrüstung eine zentrale Rolle, etwa durch standardisierte Sanitätsrucksäcke und neue Hilfsmittel zur Versorgung schwerer Verleihzungen.

00:05:18: Das vollständige Gespräch ist im weiteren Verlauf dieses Podcasts in voller Länge zu hören.

00:05:23: Nach schweren Schadenserreignissen entscheidet die fachliche Aufarbeitung darüber, ob aus solchen Einsätzen auch nachhaltig leeren gezogen werden.

00:05:31: Das Feuerwehrfachmagazin Blaulicht widmet sich dazu in der aktuellen Ausgabe einer umfassenden Analyse der Tragöde von Cromontana aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln.

00:05:42: Geschäftsführer

00:05:43: Ebert Hofer beschreibt diesen Anspruch klar.

00:05:45: Es dokumentiert nicht nur, sondern ordnet ein, analysiert Ursachen.

00:05:50: und macht gewonnener Erkenntnisse für Prävention, Ausbildung und Einsatzpraxis nutzbar.

00:05:55: Damit unterscheidet sich das Magazin ganz bewusst von Tagesaktueller Berichterstattung.

00:06:01: Ziel, seine dauerhafte, nutzbare und geprüfte Referenz für Einsatzkräfte.

00:06:07: Weil das verheerende Brand von ganz modernen hier nicht einfach nur nacherzählt wird.

00:06:13: Team analysiert, hinterfragt und vernetzt mit dem klaren Anspruch, Erkenntnisse dauerhaft nutzbar zu machen.

00:06:19: Das Gespräch mit Ebert Hofer bzw.

00:06:21: die Diskussion zur Rolle von Blaulicht im Feuerwehrwesen ist im weiteren Verlauf den voller Länge zu hören.

00:06:27: Eine aktuelle Wahrnehmung dazu.

00:06:29: Vor wenigen Tagen war ich dienstlich auf einer Veranstaltung mit über zweitausend Besuchern.

00:06:33: Der Notausgang, direkt neben der dunklen Diskothek, war schlicht und ergreifend zugesperrt von innen und außen.

00:06:41: Ich konnte es mit recht eindringlichen und wohl unmissverständlichen Worten Gott sei lang schnell klären.

00:06:47: Und apropos Sicherheit, steht gerade ein wichtiger Tag für unsere Sicherheit im Kalender, nämlich am siebten Februar ist Safer Internet Day, ein Thema, das auch für die Feuerwehr zentral ist.

00:06:59: Ein großer Teil unserer Kommunikation läuft online, daher braucht es Bewusstsein und Verantwortung auch im digitalen Raum.

00:07:07: Wer sich online als Feuerwehrmitglied zeigt, übernimmt nämlich auch Verantwortung im Namen der Feuerwehr im virtuellen Raum.

00:07:15: So und jetzt schauen wir nun etwas genauer und ausführlicher auf die ersten drei Themen unserer Kurznachrichten.

00:07:21: Was hinter den Einsatzzahlen steckt, wieso Sanitätswinterschulungen gerade jetzt wichtig sind und warum die gründliche Aufarbeitung einer Katastrophe wie in Cromontana auch für die Zukunft entscheidend sein kann.

00:07:35: Der Landesfeuerwehrverband Steiermark blickte also Ende Jenner im Stift Rhein auf das Einsatzjahr twenty-fünfundzwanzig zurück.

00:07:42: Was bedeuten nun also viervierzigtausend dreihundert Alarmierungen wirklich?

00:07:46: und warum werden Zahlen erstverständlich, wenn man sie menschlich liest?

00:07:50: Tom spricht darüber mit unserem Landesfeuerwehrkommandanten Reinhard Leichtfried über Bilanz herausforderungen und auch den Satz Sicherheit braucht Nähe.

00:07:58: Reinhardt, zunächst einmal ein herzliches Danke, dass wir dich wieder als Gast in unserem Podcast begrüßen dürfen.

00:08:05: Wir nehmen dieses Gespräch in deinem Büro in Nebring auf und starten mit der ersten Jahresveranstaltung des LfV mit dem Neujahrsempfang.

00:08:14: Dieser hat ja im Stift rein stattgefunden und liegt mittlerweile schon ein paar Tage zurück.

00:08:19: Was ist dir eigentlich von diesem Abend besonders in der Erinnerung geblieben?

00:08:23: Ja, danke für mich, dass ich wieder mal auf eurer Plattform auch selber berichten darf.

00:08:28: Es ist sehr gut angekommen, was man hört von den Kameradinnen und Kameraden draus.

00:08:33: Also ein herzliches Danke von meiner Seite, dass ihr das ins Leben gerufen habt.

00:08:37: Ja, du hast recht, das ist schon wieder eine Woche her.

00:08:40: Das ist ein neues Empfang.

00:08:41: Geblieben ist mir da der ganz enorme Zuspruch und die große Anwesenheit von so vielen Teilnehmern, aber auch von den Ärngästen.

00:08:48: Der Saal wäre bei Neue so dreingeworden, aber das sagt aber auch, dass der Städelnwerte in der Feuerwehr sehr hoch ist.

00:08:54: Das ist ganz gut.

00:08:55: Und der Neujahrsempfang ist ein Fixtermine, ist in gewisser Weise ein bewusstes Innenhalten.

00:09:00: Man sollte auch zurückblicken, Bilanz ziehen und der Stift rein ist, glaube ich, ein sehr passender Rahmen gewesen zum Innenhalten.

00:09:10: Und gleichzeitig war es aber auch ein wichtiger Abend, weil es um Fakten, Leistungen und den ganzen Herausforderungen gekommen ist.

00:09:15: Und natürlich ist es mir auch besonders wichtig, dass bei solchen Anlässen nicht nur wir als Feuerwehrsorge der Saison sprechen, sondern dass auch die Menschen dahinter spürbar werden und zusammenkommen und funktionieren.

00:09:27: Die hohe Landespolitik, die ganze Partner aus den Teilungen, aus den Behörden, aus den Gemeinden, aus den Befreien und in den Einsatzorganisationen und so weiter, von der Wirtschaft und der Medien, die waren alle da und das Austausch ist wirklich auf Augengrübel sehr wichtig.

00:09:40: Und war, glaube ich, sagen zu dürfen vor einiger Woche ganz erfolgreich.

00:09:44: Reinhard, du sagst hingemess, dass der Neujahrsempfang nicht nur ein gesellschaftlicher Termin ist, das das anführt, sondern auch ein Moment der Standortbestimmung.

00:09:53: Was heißt das eigentlich konkret?

00:09:55: Konkret heißt es, dass wir alle relevanten Partner an einen Tisch bringen wollen, dass wir alle benannt sind, die Politik, die Behörde, die Verwaltung, die Vertreter der Kirchen, der Wirtschaft, der Medien, alles an befreundeten Einsatzorganisationen und und und, ohne dass jetzt da irgendwer im Verkehr ist, und natürlich auch die Feuerwehr selbst.

00:10:12: Und wir machen sichtbar, was sonst oft im Hintergrund passiert.

00:10:16: Und die Fiber funktionieren in der Steuermark aus Sicherheitsarchitekturen nur, weil so viele Zahnräder ineinandergreifen.

00:10:23: Es ist ein erjausenfangendes Testwerk, auch ein guter Anlass gewesen, um Danke zu sagen, um sich und der Bleibenbeber den Zahnrädern wieder sich ständig zu vernetzen.

00:10:31: Und gleichzeitig ist das auch ein Blick auf das, was war.

00:10:35: Auf die Einsätze, auf die Ausbildungen, auf die Jugendbewerbe, die Anstaltungen und und und Herausforderungen.

00:10:40: Und daraus ergibt sich automatisch auch der Blick nach vorne.

00:10:43: Du hast in deiner Rede damals ja gleich zu Beginn das Stiftreien sehr bewusst beschrieben als ein Ort, der sofort wirkt.

00:10:50: Warum ist dir diese Einordnung eigentlich so wichtig gewesen?

00:10:55: und warum eigentlich Stiftreien als Veranstaltungsort?

00:10:58: Weil, meiner Meinung nach, Ort die Botschaften transportieren.

00:11:01: Der Stiftreien steht seit Jahrhunderten für eine Verbindung aus Besinnung und Verantwortung.

00:11:06: Aure et Labor, also Beete und Arbeiter.

00:11:09: Diese Idee passt sehr gut auch zu unseren Selbstverständlichsten auf Feuerwehren.

00:11:13: Feuerwehren heißt ja nicht nur Einsatz, sondern auch Altum.

00:11:16: Das geht um Verlässlichkeit, das geht um den Dienst am nächsten, das geht um Gemeinschaft und vor allem um die große Kameradschaft.

00:11:22: Der Jahresbeginn ist eben ein Punkte-Zeitpunkt, um genau darüber zu reden.

00:11:27: Und außerdem ist das Stift rein ein Ort und das ist ja auch ein bisschen ja besonders zum Erfolgen.

00:11:34: Der Geschichte bewahrt und trotzdem nicht stehen bleibt.

00:11:37: Das ist ein Bild, das ich auch für die Feuerwehr passend finde.

00:11:40: Wir stehen auf einem starken Fundament.

00:11:42: Wir müssen uns aber laufend weiterentwickeln, weil sich die Gefahr, die Technik und die gesellschaftlichen Rahmenbedienungen ständig verändern.

00:11:50: Und das ist ein wichtiger Punkt im heutigen Jahr auch, dass uns die steirische Landesfeuerwehr Wallfahrt, im Sommer, nicht wie bisher gewohnt noch Maria Zelt führt, sondern eben in das Stift reinführen wird.

00:12:03: Und dieser Empfang, was wir da beim Stift jetzt geguckt haben, ist für mich da schon ein starkes Zeichen gewesen, auch mit der hohen Geistlichkeit und die Freude darauf, dass wir diese Wollfahrt auch durchführen können.

00:12:14: Du hast ja gerade die Landesfeuer bei Wallfahrt angesprochen.

00:12:17: Das erste Juli-Wochen wird heuer, ich denke mal, ein sehr intensives für das steirische Feuer bei Wesen werden.

00:12:24: Am Freitag und Samstag, also am dritten und vierten Juli, finden ja die Landesverwägung und Leistungsbewerbe in Felberstadt für mich ein Heimspiel und am Sonntag, dem fünften Juli, dann die Feuerwehr-Wahlfahrt.

00:12:35: Was bedeutet diese Kombination aus Jugendbewerben auf der einen Seite und Wahlfahrt auf der anderen Seite für dich persönlich und für das Feuerwehrwesen insgesamt?

00:12:45: Ja, wir versuchen es sicher sehr intensiv, da darf man heute alle natürlich das Wetter mitspielen und dass wir da auch bei einem sonst bevorzugt sind.

00:12:53: Aber es bringt für mich sonst sehr schön auf den Punkt, wofür das Fiberwesen im Allgemeinen steht.

00:12:58: Nämlich für Leistung, für Nachungsarbeit und für die Gemeinschaft.

00:13:01: Die Landesfiberbewerbe in Feldbach, für die Erheimspüfe in Hannes-Walzold natürlich auch.

00:13:07: Freitag und Samstag werden wieder eindrucksvoll zeigen.

00:13:10: Mit welchen Engagement, mit welcher Disziplin, mit welcher Freude und so weiter und mit welchen Ehrgeiz.

00:13:15: unsere Jugend da arbeitet und am Laufenden ist.

00:13:18: Und wenn wir dann einen Doktor auf die Landesfeuerwehr Wallfahrt, was wir nur alle drei Jahre haben, im Stift rein machen, spannt sich da ein ganzer bewusster Bogen.

00:13:28: Von der Jugend, die unser Zukunft ist, bis hin zur gemeinsamen Besinnung und für den Dank, das Danke sagen, für das, was wir in unseren Feuerwehrleben geleistet haben und auch noch in Zukunft leisten dürfen.

00:13:39: Das gehört einfach alles mit einer Aufgabe zu.

00:13:41: Das Wochenende wird intensiv und spannend.

00:13:43: Ich bin mir zu sicher sehr emotional, aber auch organisatorisch wienhaltlich, wenn man das bestens durchführen und das zeigt.

00:13:51: Das habe ich heute schon mal gesagt, dass vor allem nicht ein Einsatz bedeutet, sondern auch Gemeinschaft und die Verbindung über Generationen erweckt.

00:13:58: Ich freue mich eigentlich auf dieses Wochenende und sehr darauf.

00:14:01: Bleiben wir noch kurz beim Neujahrsempfang und kommen zur Einsatzbilanz.

00:14:05: Und im Jahr twenty-fünfer-zwanzig hat das knapp vierzentigtausend dreihundert Alarmierungen zu Einsätzen gegeben.

00:14:12: Wie ordnest du als Landesfeuerbeekommandant diese Zahl ein?

00:14:16: Ja, diese Zahl ist einfach ein statistisches Ergebnis von einem Jahr, das wir, sagen wir mal, jetzt normal bezeichnen können.

00:14:23: Es hat keine große Ausreise gegeben.

00:14:25: Vor allem waren im Jahr zwanzig, zwanzig keine massiven Unwetterlagen, keine großartigen Seignisse, wo wir es in den vergangenen Jahren vierundzwanzig und dreiundzwanzig gehabt haben.

00:14:34: Wo wir uns dazu gesammelt sollen, ist ein Gewichtbewerb.

00:14:37: Niemand von uns sagt ja, in nächstem Jahr müssen wir so viel und so viel erreichen und Prozente mehr einsatz haben.

00:14:42: Das brauchen wir alles nicht.

00:14:44: Keiner von uns streibt, weil wir keine Rekorde haben.

00:14:46: Entscheidend ist, das ist ganz wichtig, dass wir als Organisation, dass wir als Feuerwehr einfach plätschlich funktionieren, wenn wir braucht sind.

00:14:54: Als Brand von Menschen oder Tieren loggeraten sind technisch-illegischverleistung, da sind unsere Feuern da.

00:15:01: Und ehrlich gesagt haben wir es über viervierzigtausend Alarmierungen, das sind ja nicht nix, das bedeutet, dass über viervierzigtausend Morgen kürzester Zeit reagiert wurde.

00:15:09: Bei jeder Alarmierung ist ausgerückt worden, egal ob bei Tag oder Tag, und das wurde geholfen, das ist aber ganz wichtig.

00:15:16: Der Großteil dieser Einsätze und Alarmierungen entfällt ja auf technische Einsätze, das waren einadreskabtausend.

00:15:24: Was steckt da eigentlich dahinter und was sagt das über die Gegenwart aus?

00:15:27: Na ja, die technischen Einsätze werden mehr und das sind einfach das Rückgrat unserer Feuerwehrarbeit.

00:15:32: Die ganzen Verkehrsunfälle, die Menschen und die Reitungen, Sturmschäden, Umwelt, Bundarbeiten, und, und, und, was so es gibt, charged auf Wasserdienst.

00:15:39: Da zeigt die Statistik, dass eben, wie ich Ihnen erwähnt habe, gegenüber vier oder zwanzig weniger Alarmwährungen gewesen sind.

00:15:47: Aber das heigt einfach mit den Samen, dass man Gott sei Dank im Jahr zwanzig, fünf und zwanzig keine großen Unwälter-Einsätze abarbeiten mussten.

00:15:55: Aber das ganze zeigt natürlich, wie stark die Zahlen schwanken können und wie stark extrem weit Ereignisse die Zahlen in unserer Arbeit beeinflussen.

00:16:04: Das bedeutet aber, dass wir auf solche Einsatzspitzen vorbereitet sein müssen, personell, materiel, aber auch organisatorisch.

00:16:10: Und diese Vorbereitungen können nicht im Einsatzfall passieren, wann man erst ganze Jahr zu viel zu tun hat, sondern in den ruhigeren Zeiten.

00:16:17: Und das möchte ich dabei und ganz besonders so, diese vielen tausenden technischen Einsätze zeigen, Dass unsere Aufgaben in der Feuerwehr nicht wenige geworden sind, sind dann noch anders in das Fügelkomplexer.

00:16:28: Und das verlangt Feuchwissen, Proteine, Ausrüstung und dekonidieren mit den anderen Organisationen.

00:16:34: Mein Gestesfall ist genau dieser Ausbildungsstamm zu entscheiden.

00:16:39: Das hast du auch in deiner Rede ansprochen.

00:16:41: Ja, weil es wichtig ist.

00:16:42: Wenn die Einsatzbeleisterung so wie im Feuer etwas geringer ist, dann entsteht ein Raum für Dinge, die im Spress sonst schwerer unterzubringen sind.

00:16:50: Im Feuer haben wir im Feuer diesen Spielraum bewusst dazu genutzt und mit Qualität.

00:16:55: zu investieren.

00:16:56: Die Einsatzfähigkeit entsteht ja nicht im Moment der Alambiere, sondern in den Tausenden Stunden der Vorbereitung und der Ausbildung.

00:17:02: Das ist ja ein sehr wichtiger Punkt.

00:17:03: In

00:17:04: Summe weiß die Statistik für alle siebenhundertsechsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigsteigste.

00:17:22: Das sind alle Einsätze, aber auch alle Übungen, Ausbildungen, Jugendarbeit, Bewerbswesen, Leistungsprüfungen, die ganzen Verwaltungssache, wo es man nicht sieht, die Geräte und Fahrzeuggarten, die Sitzungen, die ganzen vielen Veranstaltungen, aber vor allem auch das Wichtige, die Aufbringung von der finanziellen Mittel.

00:17:37: Unser Zaubergerecht ergibt es eben diese beeindruckende Gesamtleistung, die zeigt, wie breit und wie vielschichtig die Feuerwehrarbeit ist und wie viel davon eigentlich unsichtbar bleibt, obwohl es die Grundlage für unsere rasche Hilfe ist.

00:17:51: gesprochen hast.

00:17:52: Genau deswegen sind diese beiden so und so wichtig.

00:17:55: Weil sie machen Arztglauer.

00:17:57: hinter jeder einzelnen dieser mehr als sechs Millionen Stunden steht ein Mensch.

00:18:01: Ein Mensch, der Kamerad, der Kameradin, der bereit gewesen ist, Zeit, Kraft und Verantwortung einzubringen oft spontan, oft ungeplant, manchmal.

00:18:10: Zu denken brauchen wir uns die nächsten Zeiten.

00:18:12: Und das zusätzlich zu Beruf, Familie und Goldene privaten Verpflichtungen.

00:18:16: Und wenn man sich das vor Augen führt, versteht man, dass die Feuerwehr nicht nur Technik und Organisation ist, sondern vor allem Bereitschaft und Haltung.

00:18:23: Genau deshalb ist diese Wertschätzung allen anderen gegenüber so wichtig.

00:18:27: Wertschätzung ist das ganz ein wichtiges Wort.

00:18:30: Die ist ja leider nicht immer so, wie man das gerne hätte, oder?

00:18:32: Du hast in deiner Rede ja deshalb auch von kritischen, von einer teils raunen Gesellschaft und von einer Forecast-Kommentarität gesprochen.

00:18:39: Ja, leider.

00:18:40: Wir erleben das jetzt immer öfters und stärker als früher, dass Hilfe manchmal als selbstverständlich eingefordert wird.

00:18:46: Dass eigentlich die Eigenverantwortung von unserer Mig-Menscheine uns und andere Ansatzorganisationen delegiert wird.

00:18:51: Dass im öffentlichen Diskurs oft schneller bewertet und verwirrt wird, als erklärt.

00:18:56: Das führt dazu, dass unsere Einsatzorganisationen häufig unter rechts Fertigungsdruck geraten, ob wir sie professionell bestens handeln.

00:19:04: Und mir ist auch wichtig, dass das Jetzt nicht, als Jammern verstanden wird, sondern als Alleralität, auf die wir alle gemeinsam reagieren müssen.

00:19:12: Mit Kommunikation, mit Haltung und mit guter Führung.

00:19:14: Denn unsere Mitglieder brauchen Rückhalt, besonders dann, wenn öffentliche Debatten härter werden.

00:19:20: Ein Zitat von dir ist mir von deiner Rede besonders in Erinnerung geblieben, nämlich Sicherheit braucht Nähe.

00:19:26: Du hast das im Zusammenhang mit dem Erhalt aller Feuerwehrstandorte angesprochen.

00:19:32: Auch in Zeiten von knappen Budgets.

00:19:33: Warum?

00:19:34: Das ist ganz einfach.

00:19:35: Unsere Feuerwehnen werden... als Hilfe in allen Lebenslagen wahrgenommen.

00:19:38: Dazu braucht es Verlässlichkeit und vor allem Menschen vor Ort.

00:19:41: Da geht es nicht um Traditionen, sondern um ganz konkrete Sicherheit.

00:19:45: Es geht darum, dass Menschen, Menschen in ihrer unmittelbaren Umgebung helfen.

00:19:49: Es geht auch darum, zu verhindern, dass Schäden noch größer werden.

00:19:52: Das gelingt nur, wenn die Feuerwehren wirksam werden, wenn die Feuerwehren vor Ort franker sind.

00:19:57: Und mit der entsprechenden Ortskenntnis und mit einem direkten, trotzem Bevölkerung, wo sich jeder kennt und mit der Bereitschaft persönlich verantwortet.

00:20:05: übernehmen sowohl.

00:20:06: Da geht es nicht um Wirtschaft, welche Fragen sind dann um die Sicherheitsstruktur und um das soziale Gefüge in einer Ort, in einer Region.

00:20:13: Deswegen braucht es einfach die Sicherheit und deswegen brauchen wir unsere Standorte.

00:20:17: Reinhard, eine abschließende Frage an dich.

00:20:20: Du hast in deiner Rede von einem rechnerischen Gegenwort unserer Leistungen gesprochen.

00:20:25: Bei einem fiktiven Stundensatz von vierzig Euro sind das in etwa zweihundert, dreieinvierzig Millionen Euro.

00:20:30: Klingt das da da ein bisschen nach Selbstlob?

00:20:32: Ja, gar nicht.

00:20:33: Mir geht es auch nicht darum, eine preisende Menschlichkeit von unseren Feuerwehrmitgliedern zu hängen.

00:20:37: Aber zu allen helfen einfach manchmal, die gesellschaftliche Bedeutung verständlich zu machen.

00:20:42: Und wenn man sagt, dass sechs Kilometer an Millionen Stunden unengeldlich geleitet worden sind, Das wäre mit einem effektiven Stundensatz von €.

00:20:49: €.

00:20:50: Gegenwert von €.

00:20:50: €.

00:20:50: €.

00:20:50: €.

00:20:50: €.

00:20:50: €.

00:20:51: €.

00:20:51: €.

00:20:51: €.

00:20:51: €.

00:20:51: €.

00:20:51: €.

00:20:51: €.

00:20:51: €.

00:20:51: €.

00:20:51: €.

00:20:51: €.

00:20:51: €.

00:20:52: €.

00:20:52: €.

00:20:52: €.

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00:20:53: €.

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00:20:53: €.

00:20:53: €.

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00:20:53: €.

00:20:53: €.

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00:20:55: €.

00:20:55: €.

00:20:55: €.

00:20:55: €.

00:20:55: €.

00:20:55: €.

00:20:55: €.

00:20:55: €.

00:20:55: €.

00:20:55: €.

00:20:55: €.

00:20:56: €.

00:20:56: €.

00:20:56: €.

00:20:56: €.

00:20:56: €.

00:20:56: €.

00:20:56: €.

00:20:56: €.

00:20:56: €.

00:20:56: €.

00:20:56: Und an dieser Stelle möchte ich ganz bewusst Danke sagen.

00:21:17: Danke an alle.

00:21:18: Danke an alle Feuerwehrmitglieder, die diese sechs Kilometer Stunden geleistet haben.

00:21:23: Oft still, selbstverständlich, dohme großen Worte.

00:21:26: Ihr seid so ein Bucher Wahnsinn.

00:21:27: Dieses Einsatz ist für uns nicht ein Forderpaar.

00:21:30: Es ist eure persönliche Entscheidung gewesen, eure Entscheidung für Verantwortung und für das Gemeinewohl.

00:21:35: Das verdient höchste Anerkennung, unangeschränkten Respekt.

00:21:39: Herzlichen Dank an alle, fast dreiundfünfzigtausend Feuerwehrmitglieder in der Steinmark.

00:21:44: Reinhard, danke für das Gespräch.

00:21:46: Ich sage danke.

00:21:47: Millionen Stunden Einsatz, getragen von Bereitschaft und Rückhalt.

00:21:51: Danke an Tom und an Reinhard für diese klaren Einblicke.

00:21:55: Ja und Einsatz fast für mich zum Minister alles zusammen.

00:21:58: Sicherheit entsteht dort, wo Nähe möglich ist.

00:22:01: Habe ich mir gemerkt.

00:22:03: Der nächste Beitrag führt uns mitten in die Feuerwehrmedizin.

00:22:07: Warum die Winterschulung mehr ist als ein Pflichtermin?

00:22:10: Warum erste Hilfe, Kompetenz für alle bleibt?

00:22:13: Und was sich im Jahr für die Ausrüstung und Standards ändert?

00:22:17: Tom spricht darüber mit Landesfeuerwehrarzt Dr.

00:22:20: Josef Rampler und ABI Peter Friedmann.

00:22:23: In

00:22:23: dieser Folge sprechen wir auch über zentrale Themen der Feuerwehrmedizin und des Feuerwehrseinedienstdienstes.

00:22:29: Dazu begrüße ich bei mir sehr herzlich, Landesfeuerwehrarzt, Medizinalrat Dr.

00:22:33: Josef Rampels, für den Landesfeuerwehrbeauftragten für den Feuerwehrseinedienst Abschnittsbrandinspektor, der Seinedetbeter Friedmann.

00:22:40: Selbst ich möchte mit dir starten.

00:22:41: Das Thema Winterschulung, die unterlangsene jetzt online veröffentlicht worden und der Begriff Winterschulung, das klingt ja für sehr viel nach Pflicht damit.

00:22:48: Warum ist gerade dieses Thema heuer aus deiner Sicht besonders wichtig?

00:22:52: Pflicht der Mien für die Winterschulung?

00:22:53: Ja, das klingt sehr streng.

00:22:55: Ist so nicht.

00:22:55: Jedes Feuerwehrmitglied braucht ein paar Meter, den die Feuerwehr einen Ersthilfe kostet.

00:23:00: Dann soll entsprechender Dienstanweisung als Hilfe alle Jahre eine zweistündige Fortschuld besucht werden.

00:23:06: Dabei wird vom Feuerwehrmitglied immer ein einsatzrelevantes Thema vorbereitet.

00:23:12: So kriegt jeder Feuerwehrmann und jede Feuerwehrfrau das Rüstzeug für richtige erste Wüfe.

00:23:17: Nachdem wir im Jahr etwa hundertzwanzig bis hundertfünfzig leicht verletzte und vierzig bis fuchtschwer verletzte Feuermitglieder in unseren Reihen verzeichnen müssen, ist ein guter Kenntnis von erster Hilfe zum Schutz unserer eigenen Kräfte sehr, sehr wichtig.

00:23:32: Bevor wir jetzt noch tiefer in der Stena der Winterschulung, zwanzig, zwanzig, zwanzig, sechsundzwanzig eintauchen und über Inhalte und Zielsetzungen sprechen, verwege eine wichtige Frage, die ich euch beiderrichten möchte.

00:23:44: Zunächst an Seb, was den Feuerwehrmedizinischen Dienst betrifft.

00:23:48: Und dann an dich, Peter, was die Feuerwehrseinheit betrifft, wenn ihr so auf die letzten Jahre zurückblickt.

00:23:53: Wo seht ihr eigentlich da die größten Herausforderungen?

00:23:56: Rückblickend auf die letzten Jahre sehe ich die größten Herausforderungen darin, Feuerwehrärzte und Ärzte für den Feuerwehrmedizinischen Dienst zu gewinnen und dann auch zu holen.

00:24:05: Das passiert einerseits durch gute Vorbereitungen der Ärzte und Ärzte auf ihr Arbeit mit einem Handbuch für Feuerwehrärzte.

00:24:14: dann durch Beratung von Seiten des Bereichsfeuerwerts des, der Bereichsfeuerwerts den, des Landesfeuerwerts des und natürlich auch des Landesfeuerverbandes, insbesondere von Seiten unserer Schere.

00:24:26: Weiters bieten in der Steiermark seit vielen Jahrzehnten regelmäßige, gutbesuchte Feuerwehrärztlichen Fortbildungen haben.

00:24:33: Jetzt

00:24:33: dir, Peter, wie schauen deine Einsetzungen aus?

00:24:36: Oft ist die Feuerwehr die erste Einsatzorganisation am Umfeld, vor allem im ländlichen Gebiet.

00:24:41: Da sind die Feuerwehrsanitäterinnen und Feuerwehrsanitäter dann immer wieder gefordert, die Patienten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu versorgen.

00:24:49: Bei den Großveranstaltungen, besonders beim Landesjugendbewerb, hat sich in den letzten Jahren gezeigt, dass sich die Einsätze helfen.

00:24:57: Wir sind gerade dabei zu evaluieren, was wir da eventuell ändern können.

00:25:01: Und der große Herausforderung ist auch der Andrang auf die Feuerwehr-Sanitäter-Lehrgänge durch die Änderungen bei der Sanitätsleistungsprüfung.

00:25:09: Für Heuer wurde in Zusammenarbeit mit dem Feuerwehrmedizinischen Dienst unter Feuerwehr- und Zivilsoziale in Lebring der Feuerwehr-Sanitäter-Lehrgange adaptiert und umgestaltet.

00:25:18: So ist es in Zukunft möglich, mehrere Lehrgänge anzubieten.

00:25:22: Ich danke euch beiden für die Einordnung.

00:25:24: Kommen wir wieder zu dir zurück selbst und zum Thema Winterschulung.

00:25:27: Was sind aus deiner Sicht drei zentrale Schwerpunkte der Winterschulung im Bereich der Gesundheitsversorgung?

00:25:33: Der erste Schwerpunkt der heutigen Unterschulung ist die Organisation der Gesundheitsversorgung der Feuerwehr.

00:25:38: Also erste Hilfe, Feuerwehrmehrzinschritt-Dienst und der Feuerwehrseintestdienst.

00:25:42: Der zweite Schwerpunkt ist der Seintetsrucksack allgemein.

00:25:46: Die Inhalt mit der Neuerung, die Handhabung der Geräte.

00:25:50: Der dritte Schwerpunkt ist die Beschäftigung mit der neu eingeführten Traumabandage.

00:25:55: Selbst

00:25:56: ein großes Motto lautet ja, erste Hilfe betrifft alle.

00:26:00: Was heißt das ganz praktisch für jedes einzelne Feuerwehr mitgeht?

00:26:04: Das

00:26:04: heißt, dass es einerseits wichtig ist, natürlich Feuerwehr seine Täter und seine Täter auszubüden.

00:26:10: Aber es muss auch jeder Feuerwehrmann die Trage sein, seinem Nächsten im Einsatz eine gute Hilfe zu leisten.

00:26:17: Vor allem bei dezentralen Einsätzen, wie z.B.

00:26:19: großflächige Einsatztellen, Muren, Hochwasser, Waldbrände und so weiter, wird es nicht immer eine seine Täter oder Fachkräfte eine Rettungsorganisation geben, die unmittelbar vor Ort sind und den Verletzten helfen können.

00:26:30: So ein Jetztmitglied muss so gut in der Ersthilfe ausgepliziert sein, dass im Verletzungsfall bestmögliche Hilfe gegeben ist.

00:26:39: So jetzt einzelne Feuermitglied, diese Dienstanweisung in der STN verpüllen, außerdem ist jeder, der sie erfüllt, von der Arbeitsinspektion als Erstelfenbetrieb erkannt.

00:26:48: Die Formulare findet man auf der Homepage des Landes Feuerwehrbandes und da ist die Feuerwehrmitglied.

00:26:53: Abschließend zu diesem Tenor selbst vielleicht noch eine ganz kurze Frage.

00:26:55: Wir sind ja eine große Feuerwehrfamilie von... der Jugendur, denn aktiv.

00:27:00: dann ein bisschen unseren Feuerwehr-Sendionen.

00:27:03: und welche Inhalte sollten aus deiner Sicht alle mitnehmen, also egal ob Jugendur oder Feuerwehr-Sendionen, was das Thema Winterschulung betrifft.

00:27:11: Aus meiner Sicht sollte jetzt Feuerwehrmitglied, egal ob Jugend, aktiv Stand oder Senior ist, mitnehmen, dass eine Ersthilfeausbildung lebenswichtig sein kann.

00:27:23: Im Feuerwehrdienst natürlich aber auch im privaten Bereich, z.B.

00:27:27: für die eigenen Kinder, die Eltern, die Großeltern, Nachbarn oder Freunde.

00:27:31: Bitte kommen wir nun zu dir.

00:27:32: Wie wichtig ist eigentlich die Rolle der Feuerwehrsanitäter im Einsatzgeschehen heutzutage, gerade vielleicht bei kleineren Einsätzen oder im ländlichen Bereich?

00:27:41: Die Feuerwehrsanitäterinnen und Feuerwehrsanitäter haben oft die Aufgabe als Ersthilfer zu fungieren, bis der Rettungsdienst eintriegt.

00:27:47: Aber die Kameradenhilfe bei Einsätzen in unreksamer Gelände zählt zu unserer Aufgabe.

00:27:52: In den letzten Jahren haben sie die KHD-Einsätze ziemlich geholft.

00:27:56: Meistens werden die KHD-Züge von der Feuerwehrsanität begleitet.

00:28:01: Und, nicht zum vergessen, sind die frühen Sanitätsdienste, die zum Leisten sind, bei Jugendlogan und bei verschiedenen Bewerben, wo wir immer wieder im Einsatz haben.

00:28:10: Sepp, wie schaut eigentlich die Entwicklung im Feuerwehrministerienbereich aus?

00:28:14: Alles im grünen Bereich, bereitet ihr irgendwas Sorgen oder sind wir eh gut aufgestört?

00:28:18: Derzeit sind wir auch österreichweit.

00:28:21: sehr gut aufgestellt.

00:28:22: Die Kommandebensinnierungsbälle von Niedergelassenen, Ärztinnen und Ärzten, die uns in etwa drei Jahren viel treffen wird, ist das Hauptproblem in der Zukunft.

00:28:29: Wir müssen wirklich alle zusammen daran arbeiten, dass Niedergelassene Medizinerinnen und Mediziner sich für die Feuerwehr interessieren und auch gern zu uns kehren.

00:28:38: Kann

00:28:38: man also im nächsten Thema blöken, seine Dehnsrucksorg, medizinische Ausrüstung und die gemeinsame Beschaffungssaktion des Landesfeuerverbandes?

00:28:46: zunächst wieder an dich die Frage gerichtet, dass eine Idee zu rucksack ist eigentlich Normausrüstung.

00:28:52: Trotzdem schaut der Inhalt leider nicht überall gleich aus.

00:28:56: Warum ist eigentlich der einheitliche Standort so wichtig?

00:29:00: Eine genormte Ausrüstung ist wichtig damit bei cross einsetzen und überregendalen einsetzen, jeder mit dem verhaltenen Equipment umgehen kann und sich damit auskennt.

00:29:10: Man weiß, wo es vorhanden ist.

00:29:12: Seht man dich die Frage, mit ... ... die Traumabantage, was macht diese eigene so besonders?

00:29:21: Die Traumabantage ist ein sehr gutes Hilfsmittel für starke Blutungen, die man sogar bei sich selbst andenken kann.

00:29:27: So können auch Blutungen aus einem Klapperstumpf oder einem Halsbereich versorgt werden.

00:29:31: Und im Rahmen der Sammelaktion können Mitglieder die Bandage über die Feuerwehr auch privat kaufen.

00:29:38: Die Bandage kann eigentlich ... in jedem STV-Kosten beziehungsweise in den Autoverbandkosten.

00:29:43: Gleich die Blutungen kann man wie bisher versorgen.

00:29:46: Für starke Blutungen ist die Traubamertage wirklich ein tolles Arbeitsmittel.

00:29:51: Warum wir es da eine Keh im Feuerwehrdienst ausguten könnten, nicht verwenden, das besprechen wir auch anders mal.

00:29:58: Ich habe es in der Einladung hier schon kurz angesprochen.

00:30:00: Der Landesvollverband bietet aktuelle gemeinsame Beschaffungsaktionen.

00:30:04: Was war eigentlich der Grundgedanke dahinter?

00:30:07: Es hat auch eine Änderung bei der Ausrüstung von seinen Ideen zurückzugeben.

00:30:11: Unser Anliegen war es, dass für die steirischen Feuerwehren die neuen Materialien bzw.

00:30:17: Materialien, die zum Austauschen sind, über einen kurzen Weg zu einem attraktiven Preis zu beschossen sind.

00:30:23: Welche Vorteile haben die Feuerwehren eigentlich ganz konkret, wenn sie sich an dieser Aktion beteiligen?

00:30:27: Der Vorteil ist, dass man die Artikeln über eine Form, dass es Mail beim Landesfeuerwehrverband bestören kann, sie nicht durch alle möglichen Internetseiten und Katalage kämpfen muss, bis man alles benannt hat.

00:30:38: Und jede Feuerwehr kriegt ihre bestöhten Artikeln dann mit einer eigenen Rechnung direkt zugestellt.

00:30:44: Für wen ist die Beschaffungsaktion eigentlich besonders empfehlenswert?

00:30:48: Eher für keinerlei wehren oder für alle?

00:30:50: Die Aktion ist definitiv für alle steirischen Feuerwehren empfüllenswert.

00:30:54: Danke Peter für deine Einschätzung.

00:30:56: Wieder zu dir selbst.

00:30:57: Gibt's aus deiner Sicht Ausrüstungsgegner nicht, meine ich, im Bereich der Feuerheussanität und Feuerwehrmedizin, die heute wirklich jede Feuerwehr haben sollte, also ganz ohne Diskussion.

00:31:06: Dazu gehört die Normausrüstung.

00:31:08: lauter Richtlinie, Feuerwehrmedizinerdienst und Feuerwehr-Sanitätsdienst.

00:31:11: Das sind da Sanitätsrucksack und der Schaffetrock.

00:31:14: Darüber hinausgehende Produkte müssen dokumentiert geschult werden, da oftmals für die Bedienung eine regelmäßige Schulung vorhaskänzt wird.

00:31:22: Sepp,

00:31:22: ich möchte unser Gespräch mit einem Blick in kommendes abschließen.

00:31:28: Was wünscht du dir eigentlich für die Zukunft von Feuerwehrsanitäts- und Feuerwehrmedizin?

00:31:32: Ich wünsche mir... dass wir das Niveau vom heutigen Tag halten können.

00:31:35: In der Steiermark haben wir derzeit etwa dreiundachtzig engagierte Vorwärterinnen und Vorwärter und etwa fünftausend engagierte Vorwärtsentäterinnen und Vorwärtsentäter.

00:31:44: Zusammen mit einer guten Ersthilfeausbildung für alle Männer und Frauen werden wir so zum Wohlen unserer Mitglieder für die Zukunft wirklich gut grüßtet.

00:31:53: Ich danke euch beiden für eure Zeit, für eure Einblicke, die sie uns gegeben habt.

00:31:57: Danke, Seb.

00:31:58: Danke, Peter.

00:31:59: Danke.

00:31:59: Danke.

00:32:00: Danke Tom fürs Nachfragen und an Seb Rampler und Peter Friedmann für die klaren Einblicke.

00:32:05: Und wohl eine besonders gute und damit auch tolle, kameradschaftliche Möglichkeit, die Fähigkeiten hier zu stärken, ist die Sanitätsleistungsprüfung.

00:32:13: Das bestätigt mir auch OBI Werner Schindler vom Bereichsfeuerwerfer Band Leibniz.

00:32:17: Die Sanitätsleistungsprüfung bringt nicht nur ein Abzeichen.

00:32:21: Nein, es erhöht im höchsten Maße die Einsatzbereitschaft.

00:32:24: So profitieren nicht nur die Teilnehmer durch Erhalt ihres Abzeichens.

00:32:29: Nein, auch die Menschen, welche auf die Hilfe unserer Kameradinnen und Kameraden vertrauen.

00:32:34: Man liest und hört oft genug, wie erfolgreich und professionell unsere Sanitäter bei vielen Einsätzen agieren.

00:32:42: Ich kann nur allen Kameradinnen und Kameraden danken, die sich dieser Leistungsprüfung unterziehen und bestens ausgebildet, um in die Einsätze zu gehen.

00:32:50: Danke, Werner.

00:32:51: Alles Gute.

00:32:53: Wenn eine Katastrophe passiert, sind Bilder schnell da.

00:32:56: Aber Erkenntnisse kommen nur, wenn jemand hinschaut, analysiert und das Geschehene so aufarbeitet, dass es für Einsatzkräfte nutzbar wird.

00:33:05: Das Fachmagazin Blaulicht widmet sich auch in der aktuellen Ausgabe der Frage, warum eine fundierte dreihundertsechzig Grad Analyse im Feuerwehrwesen entscheidend ist.

00:33:14: Nicht als Nacherzählung, sondern als Werkzeug für Prävention, Ausbildung und Einsatzpraxis.

00:33:20: Tom spricht jetzt darüber mit Ewald Hofer von Blaulicht über die fachliche Aufarbeitung großer Ereignisse und was man daraus für Lern ziehen soll, eigentlich muss.

00:33:30: Hallo Ewald, schön, dass ich wieder bei uns zu Gast zu haben.

00:33:32: Da warst du ja bei unserer Premiere dabei und jetzt in Folge zehn auch.

00:33:36: Es geht natürlich wie immer um das Thema Blaulicht.

00:33:39: Du hast ja in der jener Ausgabe, die Unlegs der Schienen, angekündigt, dass das in Ferner von Kommandana in der Februar-Ausgabe fachlich aufgearbeitet wird und deswegen auch unsere Einladung.

00:33:50: Warum lohnt sich dieser Blickchen der Dekolisten eigentlich besonders für Einsatzkräfte?

00:33:54: Wer schreibt da die Fachartikel und was genau wird eigentlich alles betrachtet?

00:33:59: Ja, lieber Thomas,

00:33:59: der Brand von Kranz-Mundana ist eine Tragödie.

00:34:03: Vierzig Menschen haben in den Flammen ihr Leben verloren.

00:34:06: Rund hundertzwanzig weitere wurden als schwer verletzt.

00:34:10: Das ist furchtbar.

00:34:11: Und so Mitgefühl gilt an dieser Stelle allen Betroffenen und den Angehörigen der Opfer.

00:34:16: Aber gerade bei solchen Ausnahmenereignissen trägt Blaulicht besondere Verantwortung.

00:34:21: Es dokumentiert nicht nur, sondern ordnet ein, analysiert Ursachen und macht gewonnener Erkenntnisse für Prävention, Ausbildung und Einsatzpraxis nutzbar.

00:34:31: Ziel ist es einfach, Einsatzkräften, eine belastbare Lehre für vergleichbare Szenarien im eigenen Löschbereich zu liefern.

00:34:39: Szenarien, die hoffentlich nie eintreten.

00:34:42: Aber aus diesen Anspruch heraus widmet sich die Eredaktion im Februar der Tragödie von Kranz-Montagne in einer umfassenden, dreihundertsechzig-Grad-Berichterstattung.

00:34:50: Die Landesstelle für Brandverhütung in der Steiermark beleuchtet dabei zentrale Fragestellungen zur Flucht- und Rettungswägen.

00:34:57: Die Analyse von Brandvorlauf, Gefahrenpotenzial, die ist beim Löschangriff, die Gehmer, die Taktik beim Löschangriff, übernimmt AVI, Diplomenschendoktor Kern.

00:35:08: Seitens das DCNA befasst sich der Universitätsprofessor Dr.

00:35:12: Kamals und Herr Hanke vom Bundesministerium für Inneres mit dem komplexen Thema des Massenanfalls vom Brandverletzten.

00:35:19: Ihren Landesvorwärts Dr.

00:35:21: Wiedelschick ordnet die Geschehnisse schließlich in seiner Kommune aktuelles Kommentiert ein und bringt da eben die wesentlichen Aspekte pointiert auf den Punkt.

00:35:31: Ergänzt wird das ganze durch einen psychologischen Blick auf das Verhalten der Bevölkerung im Brandfall, insbesondere auf Phänomene wie das Filmen mit dem Mobiltelefon an Stellen von Flucht oder Hilfeleistung.

00:35:44: Und genau auf diese Weise wird Blaulicht eben zur Bühne für den fachlichen Diskurs der kontinuierliche Weiterentwicklung von Einsatzstrategien und Sicherheitskultur mit sich bringen soll.

00:35:53: Warum also lohnt sich der Blick ins Blaulicht?

00:35:56: Weil das verheirrende Brand von ganz moderner Hier nicht einfach nur nacherzählt wird, dass Redaktionsteam analysiert, hinterfragt und vernetzt mit dem klaren Anspruch Erkenntnisse dauerhaft nutzbar zu machen.

00:36:08: in einer fachlichen Tiefe und Qualität, die man, wie ich meine, in der breiten Medienlandschaft, höchstwahrscheinlich vergeblich suchen wird.

00:36:16: Der Landesfallverband veröffentlicht seinen Jahresbericht ja traditionell im Feuerwehrfachmagazin Blaulicht.

00:36:22: Warum ist dieses Format und diese Plattform eigentlich der richtige Rahmen dafür in Zeiten von Online-Medien und Digitalisierung?

00:36:29: Ja, es ist der richtige Rahmen, weil es zum einen eine Omage an alle Kameradinnen und Kameraden darstellt, die mit persönlichen Einsatz das Feuerwesen tragen, das ganze Jahr hinweg.

00:36:41: Das geleistete Sichtbar zu machen ist eine wertschätzende Form, um Danke zu sagen.

00:36:45: Aber es gibt auch hier auch einen weiteren Mehrwert.

00:36:49: Natürlich berichten auch Tagesmedien über Einsatzzahlen und Fakten, aber auch nicht in dieser Tiefe und in diesem Umfang, wie es im Blaulicht passiert.

00:36:58: Der Tätigkeitsbericht ist ein abgeschlossenes geprüftes Werk, das dauerhaft archiviert wird.

00:37:03: Damit entsteht eine klare, unveränderbare Referenz mit hohen Relevanz für Wissenschaft, Ausbildung und Rechtsprechung.

00:37:10: Also, alle Daten sind verbindlich, nachvollziehbar und dauerhaft zidierfähig.

00:37:16: Wenn man wissen geht, was sich fachlich, taktisch und organisatorisch bei den Feuerwehntod, warum ist das blaulich, dass keiner sich denn echt das Pflichtmedium?

00:37:26: Nur Thomas, ich beantworte diese Frage am besten mit einem Beispiel an unseren Fahrzeugberichten in Blaulicht.

00:37:32: Hier werden hier Konzepte und Aufbauvarianten vorgestellt, die direkt aus dem Köpfen von unserem Feuer mit Lied und Stammen, also von Profis mit echter Einsatzerfahrung, auf deren Know-how auch Aufbaufirmen angewiesen sind.

00:37:45: So entstehen Fahrzeugkonzepte, die gezielt für den Löschbär entwickelt werden und sich konsequent an die Praxis orientieren.

00:37:53: Das ist ein echter Mehrwert für jeden Maschinisten, für jede Maschinistin.

00:37:56: Und gleichzeitig zeigt es auch dann ganz klar, wohin die Reise fachlich, taktisch und organisatorisch im Feuerwehrwesen geht.

00:38:05: Und für alle, die noch kein Blaulichtarbo haben, Warum ist das aus deiner Sicht eigentlich nie zu spät mit dem Abo zu beginnen?

00:38:12: Ja, Thomas, es ist keineswegs zu spät.

00:38:15: Im Gegenteil, wie bereits ausgeführt ist ein Abo ein besonderer und für vorbeugende und abwährende Brandschützerinnen und Brandschützer sinnvoll.

00:38:23: Aber Blaulicht liefert jetzt nicht bloß Beinhard recherchierte Fakten, sondern zeichnet ein lebendiges Gesamtbild des Vorwährwesens, also einen Querschnitt durch das Einsatzgeschehen über die Kameradschaft, also das Vorwährwesen in all seinen Facetten.

00:38:40: Wir in der Redaktion sind immer bemüht, auch das Lesevergnügen hochzuhalten und unseren Mitgliedern eine Bühne zu bieten.

00:38:48: Danke dir für

00:38:48: das Gespräch, Ewald.

00:38:50: Ja, danke, das ist also unser Fachmagazin Blaulicht.

00:38:53: Wenn Fachwissen sauber gesammelt, geprüft und verständlich gemacht wird, wird aus einem Magazin ein ganzes Werkzeug für Ausbildung, Taktik und Sicherheitskultur.

00:39:02: Danke, Ewald Hofer, auch für deinen hohen Anspruch und die Verantwortung als Herausgeber von Blaulicht.

00:39:09: Ja, und das war's schon wieder mitfolge gesehen von Hurchtur.

00:39:12: Danke, dass ihr wieder dabei gewesen seid und mit uns durch die Feuerwehrwelt in der Steiermark zu gehen.

00:39:17: Und zum Wir sind eigentlich eh schon wieder mitten drin in den Vorbereitungen für die Folge elf.

00:39:22: Ideen gibt's viele, aber jetzt kommt's ihr ins Spiel.

00:39:26: Ja Gregor, ganz genau, wenn ihr Themen habt, spannende Einsätze, Projekte aus euren Wern- oder Geschichten, die unbedingt erzählt und gehört werden müssen, dann meldet es euch bei uns.

00:39:35: Schreibt es uns, redet es uns an oder schickt uns eine kurze Textnachricht.

00:39:39: Hurgzur lebt von euch und von euren Erfahrungen.

00:39:42: In dem Sinn.

00:39:43: Bleibt's gesund, passt's auf euch auf.

00:39:46: Und bis zum nächsten Folge, wenn's wieder wie heißt, Gregor.

00:39:48: Naja, wie wohl.

00:39:50: Hurgzur.

00:39:51: Die steibischen Feuerwehr Nachrichten.

00:39:54: Für dich, immer nah dran, kurzweilig

00:39:56: und informativ.

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